Zum Scheitern Verurteilt
Laura Larsson & Simon Dömer
In der Fantasie ist alles möglich. Aber warum im Leben von Laura und Simon eigentlich nicht? Vorsätze und Träume haben die beiden ohne Ende. Aber irgendwie werden die lieber regelmäßig ausgetauscht, statt mal ordentlich durchgezogen. Ausreden gibt’s hier sehr viele. Inspiration aber auch. Schreibt doch mal wieder: hallo@zsvpodcast.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/zumscheiternverurteilt
In der Fantasie ist alles möglich. Aber warum im Leben von Laura und Simon eigentlich nicht? Vorsätze und Träume haben die beiden ohne Ende. Aber irgendwie werden die lieber regelmäßig ausgetauscht, statt mal ordentlich durchgezogen. Ausreden gibt’s hier sehr viele. Inspiration aber auch. Schreibt doch mal wieder: hallo@zsvpodcast.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/zumscheiternverurteilt
Smombie Boy
Episoden
Als Paar ist man nicht immer in der Honeymoon-Phase. Der Alltag kommt auch schnell. Umso besser, wenn man sich den schön macht. Dabei fällt - nennen wir ihn mal - Daniel bei seinem Partner gerade was besonders auf. Der hängt nur am Handy. Sie gucken einen Film, er glotzt Reels und liest Kommentarspalten. Und fragt dann, was da eigentlich passiert ist. Könnte man drüber hinwegsehen. Aber das Handy ist immer in der Hand. Beim Hausverlassen, Einkaufen, beim Freunde treffen. Immer. Und Daniel macht das mehr als ratlos.
Laura ist gerade runter von der Bühne. Simon ist schon weitergezogen. Der erste Auftritt hallt noch nach. Die Tänzerinnen, die Aufregung, der bedazzlete Cup von Nils. Es war so wunderschön und der große Dank gilt allen, die da waren! Und es wird jetzt schon überlegt, ob der Flamingo von der Bühne in Mama Jettis Garten landen kann. - Derweil wurde in München ein besonderes Souvenir gesucht und gefunden. Sie macht sich bereit für Südtirol, hat die Hunde wieder, die sie vermutlich bald verliert. Und er ist in Verona und geht nicht wirklich als Local durch. Also hört gut zu und merkt euch: Outfit-technisch muss sich immer mal neu erfunden werden. Auch beim Wandern.
Aufgewachsen ohne einen Akzent oder Dialekt, ist für - nennen wir ihn mal - Leon Hochdeutsch so gar kein Problem. Das ist ein anderes: Er fühlt sich ein bisschen zu wohl, wenn irgendwo ein Dialekt um die Ecke kommt. Er nimmt den sofort an. Und hat jetzt ausgerechnet einen Job in Österreich und ist besorgt, dass er dort alles spricht, aber kein Hochdeutsch.
Es ist vorbei mit dem Verstellen! Hier wird jetzt das wahre Ich gezeigt. Laura hat irgendwie den Anschluss in der Tanz-Community verloren, obwohl sie doch Center ist. Das ändert sich: Neue Outfits stehen, die Sprache wird auch gelernt. Sie und Simon haben sowieso beschlossen, sich mal ernster zu nehmen. Er spricht jetzt davon, dass er ja bei Ten Sing entdeckt wurde. Und sie bereut, dass sie alles in ihrem Leben als Phase bezeichnet hat. Aber schauen wir doch einen Film, der die beiden irgendwie auch geformt hat: Sister Act. Und es gibt noch eine Ode an Rostock!
Da geht - nennen wir sie mal - Enie nichts ahnend durchs Treppenhaus und dann steht ER plötzlich vor ihr. Ein schöner Typ mit einem Musikinstrument auf dem Rücken. Sie kann ihn nicht vergessen und zack, steht er dann schon wieder vor ihr und schaut ihr tief in die Augen. Hat er etwas mit der Musikschule im Haus zu tun? Wie kann Enie beim nächsten Aufeinandertreffen besser vorbereitet sein? Ist das alles Schicksal? Was kann sie tun?
Na, seid ihr überrascht, dass es diesen Podcast jetzt schon fünf ganze Jahre gibt? Herzlichen Glückwunsch! Laura und Simon sind es auch. Jetzt kam diese Geburtstagsfolge nicht überraschend. Aber trotzdem ist hier irgendwie eine Tradition geboren worden, die so nicht mehr weitergeführt werden soll. Deshalb malen sich die beiden aus, wie der sechste Geburtstag dann wohl final aussehen wird. Ist doch toll! Schauen wir mal, aber es wurde sich die Hand darauf gegeben. Dann noch ein Update zum verlorenen Ring und ein paar Liebestests auf TikTok, schon ist es eine hochwertige Folge! Viel Spaß. Danke, dass ihr uns hört. Hoch sollt auch ihr leben!
Eine neue Heizperiode steht an. Könnt ihr rauszögern, aber irgendwann, da wird sie angeschmissen, die Hütte. Außer bei der Freundin von - nennen wir sie mal - Livia. Die heizt nicht, und nach dem letzten Winter ist klar: Das geht so nicht. Aber wie spricht man es an, das Thema mit der Kälte?
Wo ist der Verlobungsring? An einem ungewöhnlichen Ort hat Laura ihn zuletzt gesehen. Jetzt ist er einfach weg. Ist die Beziehung und damit auch die Ehe in Gefahr? Chillt! So hart wollen wir es mal nicht sehen. Aber wenn wir schon dabei sind: Wie läuft es mit dem Schnarchen und was ist das mit dem weißen Rauschen, das Simon jetzt auch zur Ruhe bringt? - In München wird mit ihr jetzt die zweite Staffel Neo Social Club aufgezeichnet und er stand auch jüngst vor der Kamera. Für einen Film gab es einen Drehtag und die Erkenntnis, alles mal ein kleines bisschen ernster zu sehen. Aber nicht zu ernst. Es soll ja auch gekichert werden. Außer, ihr arbeitet in einem Spray-Tan-Studio. Da wird nicht gekichert. Ganz im Gegenteil.
Zeit mit einer Freundin verbringen, kann so wertvoll sein. Und das ist es für - nennen wir sie mal - Tabea auch. Vor drei Jahren hat sich aber etwas eingeschlichen, das Tabea gerne rückgängig machen würde. Die Freundin trinkt aus ihrer Flasche. Weil sie selbst nichts mithat. Immer mal wieder. Und Tabea merkt jedes Mal: Sie teilt gerne, aber aus ein und derselben Flasche trinken, das würde sie gerne unterbinden.
Es gibt da was, was keiner braucht, und das ist: schlechter Schlaf. Heimgesucht von Albträumen, ging es für Laura noch einmal zurück ins Radio. Simon gibt seinen Blutdrucksenkern die Schuld. Denn sonst ist das Leben doch schön. Eine Lasagnesuppe hier, der Wunsch nach Pizzasuppe da. Der Herbst zieht noch mal so richtig ein hier. Aber macht es Sinn, das jetzt noch auszuführen, wo plötzlich jeder Herbst-Fan ist und eine gute Meinung dazu hat? Gedanklich sind wir schon bei Weihnachten. Denn da gab es eine Entscheidung, die eine ganze Familie fassungslos zurückgelassen hat.
Eins vorweg: Diese Folge ist nicht der typische Mittwoch geworden. Laura und Simon machen Gebrauch von ihrem freien Willen und haben sich verquatscht. Aber im besten Sinne. Von Filmen auf TikTok landen sie plötzlich bei ihrem ganz eigenen. Denn was wäre eigentlich passiert, wenn die beiden sich schon viel früher kennengelernt hätten? Das wäre ja absolut möglich gewesen. Eine Zeitreise voller Screamo und böser Wörter, die die beiden ja wohl noch sagen dürfen.
Die Maß ist voll. Hoffen wir jedenfalls für alle, die zur Wiesn gehen. Laura war da. Mit einer Rutsche Influencer:innen und hat festgestellt, dass sie nun wirklich nicht so dazugehört. Da wurden die Videos gemacht und aber auch der liebste Anschluss gefunden. Simon war mit seiner Bezi auf einer Insel voller alter Menschen. Unter anderem in einer heißen Quelle mit US-Amerikanerinnen. Die nicht unbemerkt ins Kneipp-Becken gehen wollten. Und wie ist das eigentlich bei ihm mit Eifersucht und andere Typen attraktiv finden? Wo wird da geguckt?
Verliebt sein. Den Alltag miteinander teilen. Happy in der Beziehung sein. So geht es - nennen wir sie mal - Samira. Ihr Partner mag nur eine Sache absolut nicht: fotografiert werden. Deshalb gibt es von Samira und ihm nicht ein gemeinsames Bild. Nach all den Jahren. So richtig mag sie sich damit nicht abfinden. Und fragt sich, wie sie ihn dazu bewegen kann, ein Bild mit ihr zu machen.
Die Oma von Laura war für viele die Schwester. Und die ganze Stadt kannte sie. Ob vom Schlauchschlucken, oder weil sie diesen einen Buchstaben rollte, wie keine andere. Das hat Laura sich zunutze gemacht. Und konnte Spanisch wie es nicht mal die Lehrerin konnte, im Gesang jedenfalls. Simon hat weiterhin Blutdruck und große Ohren. Vor allem bei den Previews von Balaton97. Das ist jetzt schon groß und wird noch so, so viel größer, wenn es damit in die Arenen geht.
Mit Freund:innen schreiben heißt: Sich auch mal auskotzen. Oder sich nach einer Meinungsverschiedenheit wieder reinreden. Das ist für - nennen wir sie mal - Anika selbstverständlich. Für viele von uns. Aber es scheint, als würde eine Freundin von Anika ihre Nachrichten bei besonders emotionalen Themen von einer KI vorformulieren lassen. Anika hat dafür keine Beweise, möchte aber wirklich keine Copy-and-paste-Nachrichten von einer künstlichen Intelligenz bekommen. Sondern weiter die wahren, vielleicht auch mal holprigen Worte ihrer Freundin.
Kennt ihr Sarah Connor? Wenn ja, wird euch überraschen, was Laura in der U3 gehört hat. Sie kam gerade vom Tanztraining und wollte eigentlich shoppen gehen. Aber dieses mitgehörte Gespräch hat eine ganze Erinnerungskiste mit Schätzen geöffnet. Nämlich die der Zugezogenen, die so getan hat, als würde sie gebürtig aus Berlin sein. Simon erinnert das an einen Moment, in dem er eine echte Berlinerin angehimmelt hat. Aber zurück zum Herbst: Sie schaut Filme, die sie bisher nie gesehen hat. Und er hat einen Topf, der scheinbar seine neue Persönlichkeit wird.
Sie arbeitet als Aushilfe in einem Laden und erst mal ist für – nennen wir sie mal – Judith alles fein. Arbeit passt. Die Kolleg:innen auch - bis auf eine. Denn diese eine Kollegin hat sich Judith ausgesucht, um sie zu pieksen und zu kitzeln. Judith hat ihr schon gesagt, dass sie das absolut nicht will. Aber sie hört damit nicht auf.
Zurück in die 90er. Mag ein Konzept sein, aber trägt das auch einen Film mit den Elevator Boys? Ein klares Nein gibt es von Laura. Simon hat auch ein klares Nein gegeben, nämlich sich selbst und den unausgesprochenen Plänen, die er für sich hatte. Und plötzlich wurden und werden sich die ganz großen Fragen gestellt. Da hilft auch kein Porträt, in dem erst mal auf die Handyhüllenfarbe gedroht wird. Und wie wichtig ist es, die Legende von Paul & Paula geguckt zu haben, wenn man aus dem sogenannten Osten kommt?
Das Unileben wird gelebt. Und dazu gehört natürlich auch, Vorlesungen zu besuchen. Und da sitzt auch direkt das Problem der heutigen Folge. Denn vor - nennen wir sie mal - Scarlett, sitzt diese eine Person, die nicht aufhört, sich ihr Haar zu kämmen und zu bürsten. Selbst, wenn ein Zopf getragen wird. Und das treibt Scarlett in den Wahnsinn. Sie kann sich auf nichts anderes mehr konzentrieren. Scarlett weiß nicht weiter. Denn ihren Platz aufzugeben, ist keine Option. Welche hat sie denn überhaupt?
Was sollte das denn?! Jemanden einfach so auflaufen zu lassen, ist in erster Linie eins: wahnsinnig unnötig. Aber es ist passiert und Laura fühlt sich gar nicht wohl damit. Zu Unrecht, wie Simon findet. Die Situation wird noch mal durchgespielt. Und grundsätzlich ist es doch was Schönes, sich auch mal für andere zu interessieren. Und sich auszutauschen. Aber bitte nicht so, wie Mutti damals in der Fußgängerzone. Wenn sie etwas zu ehrlich war. Und die eigenen Töchter mit denen anderer Leute verglichen hat. Das lebt heute noch in ihr. Denn es gab wieder Feste, die nicht gefeiert wurden.
In ihrem neuen Job hat - nennen wir sie mal - Franka es mit Fahrrädern zu tun. Aber nur indirekt: Ihr Job liegt im Marketing. Nicht darin, die Räder zu fahren. Eigentlich. Denn sie hat da ein Problem: Absteigen hat sie nie gelernt. Franka springt in voller Fahrt vom Rad. Das sieht ungewöhnlich aus, hat sie schon ein Rad auf der Arbeit teuer kosten lassen. Und dann sind da noch die Kolleg:innen, die ihr vorschlagen, mit dem Rad mal eben hier oder da hinzufahren. Franka möchte nicht auffliegen und sucht Ausreden, um nicht mit dem Fahrrad unterwegs sein zu müssen. Aber ist das der richtige Weg?
Diese Folge spielt sich in London ab. Auf mehreren Ebenen - zeitlich gesehen jedenfalls. Simon war gerade da, um Ariana Grande, den Lion King und Oh, Mary zu sehen. Und hat dabei eine Erkenntnis gemacht, in Form seiner Bezi. Laura hat direkt Flashbacks bekommen. Denn sie war damals mit Mama Jetti in der Stadt an der Themse und hat alles dafür in Kauf genommen, irgendwie in den Drop Dead Store zu kommen. Hat sich das gelohnt? Stand es in irgendeinem Verhältnis? Ihr könnt es euch doch schon denken. Und dann war da noch der Bagelladen mit Giulia. Losgelöst oder inspiriert davon, gibt es Allüren, einen Reread und einen Rewatch.
Der Mittwoch steht ganz im Zeichen der Ratschläge. Aber nur, wenn man sich nicht verquatscht. Aber genau das ist Laura und Simon passiert. Wo ist die Zeit hin? Aber es besteht einfach zu viel Redebedarf. Da haben wir alle was von. Da wäre dieses Interview zur Morningshow mit der VICE damals. Oder die Kaulitz & Kaulitz-Premiere, die auf einem Boot ihren Anfang nahm. Oder der Weg über den roten Teppich, der noch dringend durchlebt werden müsste. Dann wird sich noch mal ordentlich verloren: in KI-Musik. Denn von da aus ist es nur ein schmaler Grad zur Instrumentalisierung … Hier wird sich noch bewusst durchs Netz geklickt. Und das ein oder andere Buch vorgestellt.
Das Sommerferienlager ist vorbei. Laura und Simon müssen erst mal ein bisschen was aus den letzten Tagen und Wochen aufholen. Simon kommt direkt mal verbrannt und peinlich berührt aus dem Freibad zurück. Laura hat alleine Urlaub mit Arbeit in Kopenhagen verbunden. Aber das war leider nicht so gut, wie erhofft. Aber es wurde sich neu erfunden. Der eine trägt was am Arm und hat viel bestellt, die andere hat sich dazu entschlossen, sich jetzt vollends auf ihre Tour und das Schreiben zu konzentrieren. Und dann ist da noch Nils, der mit seinem Klebezettel am Computer für einen Funken Hoffnung gesorgt hat. (Am Ende aber doch wieder mit „den Leuten“ war.)
Was liegt denn da? Sind das etwa… Bartstoppeln?! Da traut - nennen wir sie mal - Jördis doch ihren Augen kaum. Aber auf ihrer kleinen Terrasse und vor Kurzem auch auf ihrem Grill, sind ganz klar keine Härchen zu sehen. Und die kommen nicht einfach so vom Himmel gefallen. Sondern ganz eindeutig aus der Wohnung über ihrer. Ihr Nachbar klopft nämlich fleißig seinen elektrischen Rasierer am Geländer seines Balkons ab. Jördis möchte sich wehren. Aber sagt, sie sei alles, aber eben nicht konfrontativ …
Der Sommer ist noch lang – oder gar nicht mal mehr so. Heute geht es für dieses Jahr zum vorerst letzten Mal ins Sommerferienlager. Beziehungsweise geht es rein: Laura hat Summerween für sich entdeckt und erklärt es Simon bei der besten Aktivität dafür: beim Bowling! Summerween heißt nämlich, den Sommer Sommer sein zu lassen und weg von der Hibiskusblüte hin zu den etwas anderen Trends zu gehen. Es ging also an die Kugeln, die geworfen wurden. In Anwesenheit erstaunlich vieler Männer. Was da schiefgehen kann und warum ihr eure Anfangsbuchstaben nicht vertauschen solltet, weil das für Verwirrung sorgen kann, lernt ihr hier heute alles.
In der Beziehung von - nennen wir sie mal - Leona und ihrem Freund hat sie eine Sache von Anfang an klargemacht: Der Klodeckel gehört nach unten. Auch, wenn gespült wird. Da fliegen sonst die Keime raus. Und setzen sich aufs Handtuch. Das wissen viele nicht, Leona aber schon. Jetzt ist ein Freund ihres Freundes alle paar Monate gerne mal für ein paar Tage zu Besuch. Der benutzt diese Toilette ja auch. Aber der Klodeckel ist nicht unten. Leona merkt, sie kann das nicht einfach so ansprechen und sagen.
Der Eichenprozessionsspinner hat die Wälder in der Region fest im Griff. Deshalb gab es den etwas anderen Wandertag. Warum sollten Laura und Simon in die Müggelberge und damit in die wilde Natur gehen, wenn es die doch vom Menschen selbst angelegt gibt? Herzlich willkommen in den Gärten der Welt. Hört sich phänomenal an, aber ist es das auch? Versprochen wurden als Highlights eine Seilbahn, die Sommerrodelbahn, eine große Aussichtsplattform und der Amerikanische Garten. Was am Ende passiert ist, hat alle überrascht. Aber: Immerhin gab es Veggie-Wurst und Pommes. Und… Lehrkörper!
Wer einen Gutschein verschenkt, fragt in der Regel nicht nach, ob der auch tatsächlich eingelöst wurde. Bei - nennen wir sie mal - Tilda ist das anders. Ihre Tante fragt seit Jahren, ob sie ihren Gutschein schon eingelöst hat. Einen Gutschein, mit dem sie ein Make-up-Makeover inklusive Fotoshooting bekommen soll. Tilda will aber gar nicht geschminkt und dann fotografiert werden. Und dafür schon gar nicht in die nächstgrößere Stadt fahren. Jetzt ist dieser Gutschein ja aber schon bezahlt. Und Tilda fragt sich und uns, wie sie aus dieser Nummer rauskommen kann.
Wünsche können wahr werden. Seit Jahren, seit Beginn ihrer Freundschaft eigentlich, wünscht sich Laura, dass Simon mal mit ihr SUPen geht. Und schon wurde im Sommerferienlager das Stand-Up-Paddle eingepackt und aufgepumpt beziehungsweise ausgeliehen und fertig aufgepumpt aufs Wasser gelegt. Ruhig war er dabei nicht. Es ging auf den Müggelsee. Und irgendwie haben sich beide diesen Ausflug entspannter vorgestellt, als er dann doch wurde. Stand-Up-Paddling will gelernt sein. Aber kann man das tatsächlich so easy, ohne ins Wasser zu fallen und von einem Wels angeknabbert zu werden?
Wenn die Schwiegereltern in spe nett sind, ist das doch die halbe Miete. Dann sind die von - nennen wir sie mal - Lea auch noch spendabel. Klingt erst mal cool, macht Lea auf lange Sicht aber etwas fertig. Denn die Eltern ihres Freundes zahlen gerne und gefühlt alles. Jetzt auch den Familienurlaub in einem schönen Hotel. Das kennt Lea so nicht. Und da ist dann auch Scham auf ihrer Seite, wenn die Eltern von ihm einfach nichts annehmen. Das sorgt bei ihr für Druck. Sie ist schon kurz davor, den Urlaub abzusagen.
Ist es eigentlich ein Traum oder eher ein Albtraum, den Sommer im Ferienlager zu verbringen? Laura und Simon geben ihr Bestes für euch und sich und machen Sachen zusammen, für den Urlaub zu Hause. Heute geht es auf die Rollen des Lebens. Es wurden Inline-Skates geholt. Eine von den beiden hatte sie schon im Lockdown als Corona-Hobby. Der andere stand seit vermutlich über 20 Jahren nicht mehr auf welchen. Es geht raus in die Welt, auf den Fläming-Skate. Was kann da schon schief gehen?
Ein neuer Job, das ist ein neues Kapitel und kann sich doch nur gut anfühlen. Ein bisschen zu gut für - nennen wir sie mal - Becky. Denn ihr neuer Chef erinnert sie an jemanden. An den Hauptdarsteller der Serie „Off Campus“. Und der ist für viele (inklusive Becky) ein richtig heißes Eisen. Becky braucht Tipps, wie sie ihren Chef als Chef und nicht als Seriencharakter, auf den sie einen Crush hat, sehen kann.
Simon wird rot, Laura war kurz verwirrt. Es gab ein Geschenk, das irgendwie „too much“ war?! Aber es wird sich gefreut. Und der Geburtstags-Trip wird ausgewertet. Da wird sich nämlich fehl am Platz gefühlt. Aus guten Gründen, die detailliert erklärt werden. Denn es wurde überall gelauscht. Und ja, diese Folge ist L U X U S pur. Es geht aber auch um den Tod und eine Beisetzung in einem Wald. Und dann ist da noch der Sommerfall. Es gab einen Einbruch! - Und damit stimmen wir uns alle auf das Sommerferienlager ein, das in der kommenden Woche starten wird.
Eine Freundin seit der Kindheit haben und mit ihr noch heute alles erleben. Das ist schön. Und das findet auch - nennen wir sie mal - Sara. Heute haben die beiden selbst Kinder und Männer, die sich verstehen. Da wird zusammen etwas gemacht. Und eine ist auch immer mit dabei: die Mutter der besten Freundin. Sara hat damit eigentlich kein Problem. Wäre die Mutter nur nicht bei gefühlt 90% der Treffen mit dabei. Sara vermisst die Zeit und die Gespräche mit ihrer Freundin, in denen deren Mutter mal nicht anwesend ist. Kann das wiederkommen?
Was ist das mit den alten Leuten? Simon eckt durch seinen vermeintlich jugendlichen Kleidungsstil und Leichtsinn an und versteht die älteren Menschen nicht mehr, die ihn scheinbar auch nicht verstehen. Er tritt auf Füße und bekommt eine Rüge. Laura hat es sich auf Kos gemütlich gemacht und geurlaubt wie eine Große. Im Auto ist sie nicht aufzuhalten und fährt in erster Linie eins, nämlich dem Sonnenuntergang entgegen. Wie sieht der perfekte Urlaubstag aus? Wir schauen noch kurz auf die Pride in München und haben eine Geschichte, die jeden Hotelgast schlecht schlafen lassen wird.
Teil eines Chors zu sein ist eine Entscheidung. Eigentlich ja für die Gemeinschaft. Aber für - nennen wir sie mal - Maria ist es eine Entscheidung für die Uni. Keine Leidenschaft, es geht um Leistungspunkte. Jetzt steht ein Chorwochenende an, an dem Maria auf Biegen und Brechen nicht teilnehmen möchte. Sie hat es schon mal geskippt und keinen Nachteil bekommen. Aber das scheint kein zweites Mal zu klappen. Oder?
Im Taxi nach Hause vom Fahrer dumm angelabert werden. Während die Freund:innen mit dabei sind. Da sind die Männer-Ratschläge gerade vorbei, da gibt es schon den nächsten unangenehmen Moment. Laura hat dafür aber schon eine Strategie. - Simon hat sich in dieser Woche auf eine Mission begeben: öffentliche Bibliotheken aufsuchen. Als Kind war er immer da. Aber warum in 20 Jahren Berlin bisher noch nicht? Und warum haben so viele von euch eigentlich keinen Bibliotheksausweis? Ist wirklich schnell gemacht. Und los!
Stellt euch vor, ihr müsst einen sehr, sehr frühen Bus nehmen. So früh, dass jede Minute Schlaf besonders viel zählt. So geht es - nennen wir diese Person mal - Robin im Schichtdienst in der Früh. Und immer, wenn der frühe Bus genommen werden muss, wird Robin von einem Mann angeglotzt. Die Blicke hören nicht auf. Der Abstand wird immer kleiner.
War ja klar! Da hat das Buch so gut vorgelegt, da muss Laura sich eine Verfilmung ansehen, die grundsätzlich alles irgendwie falsch macht. Und trotzdem wurden alle acht Folgen geschaut, in einer Zeit, in der für sowas doch eigentlich gar keine Zeit ist. Simon hat derweil ein großes Bett mit Kopfteil (selbst ausgesucht!) und ist bereit, jetzt lesend seinen Tag zu beginnen & zu beenden. Und Lesen ist gut, immerhin hat ihn eine Buchheldin zum Kochen animiert. Nicht gut, aber immerhin wurde gekocht. Dann ist da noch das Thema Sport, das eine von den beiden mehr einnimmt und für Gefühle sorgt. Und: Es gibt einen Ausblick auf den Sommer. Das Sommerferienlager kommt!
Da will - nennen wir sie mal - Kim einfach nur ihrer Arbeit nachgehen, da kommt auch schon der Kollege. Und der hat nur eine Frage: warum Kim kein Kind hat. Dabei hat Kim dieses Thema diesem Mann gegenüber nie aufgemacht. Er scheint kein anderes zu haben. Obwohl… dezent übergriffig kommt er dann auch noch mit anderen Sachen um die Ecke.
Ab in die Heimat und die Stadt feiern. 800 Jahre Parchim! Laura fährt hin, um mit den Liebsten zu feiern. Mama Jetti mit dem Drachenbootverein sehen und spät am Abend gleich noch mal mit dem leuchtenden Rad und oben/unten/rechts/links guter Laune. So weit, so entspannt. Wenn dazwischen nicht so ein merkwürdiges Selbstverständnis wäre. Nichts gegen Angesprochenwerden, aber da sind doch Grenzen?! Simon tingelt derweil über den Flohmarkt und fragt sich, wann das eigentlich alles passiert ist, mit dem Angebot an Sammelkarten und Legofiguren. Und was ist das, mit der Laune heute überhaupt.
Vor allem der Weg zur Arbeit hat seine Routinen. Und bei - nennen wir sie mal - Sandra kommt eine sehr belastende Routine dazu: Ein Mann, der sie Tag für Tag abpasst, in ihre Richtung mitläuft und sie dabei zutextet. Aber Sandra kennt diesen vermeintlichen Kollegen gar nicht. Und will es auch nicht. Doch unbeirrt passt er sie weiter ab, labert, und es scheint kein Entkommen zu geben.
Haltet die Uhren an! Da hat sich ein fragiler Mann in Lauras DMs verirrt. Einer, der es nur gut meinte und Support zeigen wollte, dann aber doch an seinem eigenen Ego gescheitert ist. Und damit alles noch viel unangenehmer gemacht hat. Was geht mit den Männern?! Simon war derweil in Italien, hat die virale TikTok-Zahnpasta gesucht und eine Einbahnstraße für eine Einbahnstraße gehalten. Gefährlich! Und dann war da noch dieses Vermissen. Ein Gefühl, das er bisher noch nicht so kannte.
Neuer Job und dann noch ein Büro mit der Chefin teilen. Könnte Stresspotenzial geben. Aber das gibt es bei - nennen wir sie mal - Wiebke und ihrer Chefin nicht. Auf den ersten Blick jedenfalls. Wäre da nicht die Brotdose, aus der Wiebkes Vorgesetzte den ganzen Tag knabbert. Auch wenn es höchst professionell zugehen soll. Wiebke möchte wissen, wie sie es schaffen könnte, dass die Dose mal zu bleibt.
Grüße aus dem Kessel! Laura und Simon sind in Stuttgart. Das ist natürlich absolut klar. Wieder eine Stadt, die auf Lauras Tour nicht zu kurz kommen wird. Deshalb fühlen sich die beiden schon mal ins schwäbische Leben rein. Das hat sie vor allem in den Weinbergen stark berührt. Auf der Karlshöhe, im Biergarten, wurde bei Maultäschle und Flammkuchen viel geredet und die Zeit vergessen. Wie kann eine Stadt von oben nur so schön aussehen? Das deutsche San Francisco einfach. Aber dann wird es noch etwas ernster. Ein Geist der Vergangenheit hat keine Ruhe gegeben, und klare Worte sind gefallen. Es geht darum, wer eigentlich an einen geglaubt hat und wer nicht. Und dann purzeln die Worte aus dem Mund heraus. Irgendwie befreiend.
Zusammenziehen kann doch so schön sein. Vor allem, wenn nicht der Partner nervt. Oder die Nachbarn. Und dann ist es auch noch die absolute Traumwohnung. So geht es - nennen wir sie mal - Nicola. Aber wer nervt denn nun? Na klar: die Schwiegereltern. Denn die lieben es, eine Abkürzung durch die Hecke zu nehmen, um mal schnell etwas auf der Terrasse abzustellen. Leider stresst das Nicola. Sie macht nämlich oft ihre Arbeit aus dem Homeoffice heraus und lebt ansonsten ihr Leben und das gerne nicht zurechtgemacht oder auch mal nur singend und sehr leicht bekleidet. Dann sieht sie durchs Fenster ihre Schwiegereltern. Was soll sie tun?
Nichts hat Laura gerade so sehr im Griff wie „Off Campus“. Simon weiß alles darüber von ihr, ohne auch nur eine Szene der Serie gesehen zu haben. Obwohl… den ein oder anderen Fan-Edit hat er dann doch auf der Zugfahrt erspähen können. Denn für die beiden ging es nach München. Es ist die Stadt, in der Balaton 97 am 24.10.2026 seine Uraufführung feiern wird. Wie fühlt sich die Stadt an, warum sind beide direkt wieder so verliebt? Das liegt an der TikTok Gurke und auch an Manuela, die auf dem Viktualienmarkt ihre Würstl verkauft. Und an dem Schiff, dass irgendwie 00-er Jahre Berlin-Vibes gibt. Und an so so viel mehr.
Liebe macht blind, so sagt man. Aber nicht - nennen wir sie mal - Samira. Die sieht nämlich ganz genau, was ihr Boyfriend da gerade trägt. Und das nur allzu gerne: eine Cargohose mit Bündchen unten am Knöchel. Und das gefällt ihr so gar nicht. Denn es steckt doch so viel mehr Potenzial in ihm. Und er scheint auch aufgeschlossen zu sein, wenn sie mal zusammen einkaufen gehen. Wie bekommt sie ihn also weg von dieser Hose?
Ob 5 oder 10%? Hauptsache Urea! Frisch gecremt geht es in die Kommentarspalten, wo Menschen Sachen schreiben, die ihnen so ganz bestimmt nie gesagt wurden. Und das ein oder andere - hier random einen Beruf einfügen - Herz blutet. Im Kern sind Laura und Simon in dieser Folge aber beim Heiraten. Und bei einer Hochzeit, die so heute nicht noch mal stattfinden würde. Nämlich bei der der Hansens selbst. Wie feiert man sich und die Liebe eigentlich, wenn es nicht nach den Wünschen anderer geht? Und warum richten wir uns alle so sehr danach? Was würde heute anders laufen?