Handelsblatt Morning Briefing - News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen
Friederike Hofmann, Sven Prange und die Handelsblatt Redaktion, Handelsblatt
Mit unserem Podcast Handelsblatt Morning Briefing starten Sie optimal in den Tag. Erhalten Sie börsentäglich noch vor dem Frühstück alle relevanten News aus Wirtschaft, Politik und Finanzen aus unserer weltweiten „24 Stunden“ Redaktion. Persönlich, meinungsstark und unterhaltsam aus der Feder der Handelsblatt-Autoren Sven Prange und Friederike Hofmann. Jetzt neu: Jeden Samstagmorgen erscheint in diesem Kanal eine Bonus-Folge: "Morning Briefing Insight". Reflektieren Sie gemeinsam mit der Handelsblatt-Chefredaktion und den Morning-Briefing-Autoren die Woche. Warum haben wir so berichtet? Und welche Geschichte hat es vielleicht nicht ins Handelsblatt geschafft? Abwechselnde Redaktionsmitglieder geben Ihnen außerdem spannende Einblicke in die Debatten der größten Wirtschaftsredaktion Deutschlands. Morning Briefing Insight ist ein Podcast exklusiv für Handelsblatt Abonnentinnen und Abonnenten. Das Handelsblatt Morning Briefing können Sie börsentäglich und kostenfrei auch als Newsletter genießen – ganz bequem jeden Morgen in Ihrem Postfach. [Jetzt anmelden!](https://www.handelsblatt.com/service-angebote/newsletter/) Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: mail@morningbriefing.de FAQs zu unseren exklusiven Handelsblatt-Podcasts für Abonnentinnen und Abonnenten finden Sie hier: [www.handelsblatt.com/podcast-faq](www.handelsblatt.com/podcast-faq)
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USA: So sind die Midterms gelaufen / Auto: BMW kappt Prognose – schon wieder
Episoden
Ein Ende der republikanischen Mehrheiten im US-Kongress scheint möglich, die Wähler wenden sich von US-Präsident Donald Trump ab. Doch abschreiben sollte man ihn nicht zu früh.
Die Wirtschaftsministerin macht eine Forderung des letzten Koalitionsausschusses konkret. Das gewünschte Ziel wird wohl verfehlt - dafür vermeidet Reiche es, sich ökonomisch zu verheddern.
Nach der Asienreise des Bundeskanzlers macht Telekom-Chef Timotheus Höttges einen interessanten Debattenvorschlag – der etwas gestrig klingt, für den es aber Gründe gibt.
Christine Lagarde tritt als EZB-Chefin zurück. Auf die Nachfolge wartet eine gefährliche Mischung aus Inflationsbekämpfung und Anleihekrise. Doch erste Kandidaten kristallisieren sich heraus.
Die Wahl des Bundespräsidenten steht an, der Kanzler könnte da eine Wunschpersonalie durchsetzen. Doch stattdessen verstolpert er den Prozess. Wie viel Führungsdefizite darf ein Regierungschef haben?
So viele Menschen wie nie strömten in Israel gestern zu den Wahlen - und produzierten ein echtes Patt. Der Verlierer könnte ausgerechnet der Nutznießer dieser Konstellation sein.
Gernot Döllner macht sich mit einer peinlichen Wahlkampfhilfe für den US-Präsidenten unbeliebt. Wirtschaftlich aber gibt es gute Gründe für den Wahlkampf-Stunt.
Mercedes verliert Absatz und Rendite, und auch die Belegschaft wird unruhig. Ob der Konzern ein Weltunternehmen bleibt oder zur Regionalmarke schrumpft, hängt nun an einem Rettungsplan.
Elon Musk will seinen Konzernen einen neuen Rahmen geben: Mit einer möglichen Fusion von Tesla und SpaceX würde er Technik, Kapital und Macht in einer Hand bündeln. Ob Aktionäre und Regulierer mitziehen, ist allerdings offen.
Microsoft, Alphabet und Co. finanzieren ihren KI-Boom mit Milliarden, die in keiner Bilanz stehen. Das eigentliche Risiko steht im Kleingedruckten.
Nvidia-Chef Jensen Huang traut Deutschland bei der industriellen Anwendung von KI eine Führungsrolle zu. Beim Investitionsgipfel in Berlin entscheidet sich, welche privaten Investoren mitziehen.
Beim Investorengipfel „Invest in Germany“ in Berlin wirbt Bundeskanzler Merz heute und morgen um internationale Geldgeber. Zu den Gästen gehören Blackrock-Chef Larry Fink und Nvidia-Chef Jensen Huang.
Miteinander geht nicht, ohne einander aber auch nicht: Union und SPD streiten, doch Neuwahlen scheuen beide. Nun entscheidet sich, ob die Abgeordneten am Reformkurs festhalten oder ausscheren.
Die Offshore-Windkraft steuert auf einen Rückschlag zu: Seit zwei Jahren ist in Deutschland kein neuer Windpark gestartet. Zugleich blickt Europa nach Brüssel, wo die Staats- und Regierungschefs über die Ukraine und Abwehrinstrumente gegen chinesische Billigimporte beraten.
Galeria ist vorerst gerettet, doch die Substanz fehlt. Jetzt muss der Insolvenzverwalter in drei Monaten neue Eigentümer finden, die Eigenkapital mitbringen.
Die Koalition hat gerade einen turbulenten Montag hinter sich, da droht neues Ungemach: Ab heute verhandelt das Verfassungsgericht über die Erbschaftssteuer. Es geht um Milliarden.
Der US-Präsident dealt mit Russland. Der russische Präsident versucht, Europa weiter einzuschüchtern. Wie das Duo den Verteidigungskampf der Ukraine hintertreibt.
Christian Fischer ist als Chef gerade drei Monate im Amt, da baut er den Konzern schon um. Im Mittelpunkt stehen: Schnelligkeit, Wendigkeit - und eine soziale Überraschung.
Die Stimmung mag schlecht sein, die Lage ist es nicht. Deutschland hat alles, was es für einen starken Aufschwung braucht – wenn es einige Dinge beherzigt.
Die Billigflut chinesischer Produkte in Europa ist das eine. Doch jetzt bricht auch noch das Chinageschäft deutscher Konzerne weg. Zeit für eine ökonomische Zeitenwende?
Frankreichs Notenbankpräsident warnt die eigenen Landsleute, die Spreads steigen, auch Spanien und Italien geraten ins Visier: Ist die Eurokrise zurück?
Innenpolitisch dürfte die Kanzlerschaft Merz als großes Missverständnis enden. Aber es gibt noch eine Mission, bei der der CDU-Chef für das Land große Verdienste erwerben kann.
Die Renditen für Staatsanleihen steigen in allen westlichen Ländern. Aber in kaum einem Land spitzt sich die Lage so zu wie in der zweitgrößten Euro-Volkswirtschaft. Das hat Gründe.
Ob VW, Mercedes oder BMW: Die drei Autokonzerne erhöhen die Zumutungen für ihre Belegschaft. Bei einem der Konzerne können sie aber auch ordentlich profitieren.
Während der Rest der Branche bei US-Präsident Donald Trump zu Mittag aß, stellte OpenAI-Chef Sam Altman ein neues Agentensystem vor. Hauptkonkurrent ist nicht der alte Intimfeind Anthropic.
Das Mainzer Unternehmen schließt drei Strandorte und baut 1800 Mitarbeitende ab. Besonders im Fokus: Das Tübinger Werk. Auch weil dort hunderte Millionen Steuergeld verbrannten.
Das Letzte, was die Republik braucht: eine zweite Brandmauer. Vielleicht schafft die Mitte im Umgang mit der Linken, woran sie bisher bei der AfD scheiterte. Eine Hoffnung aber bleibt.
Ölpreis? Steigt. Inflation? Steigt. Lieferengpässe? Wachsen. Das alles führt dazu, dass die Sorge an den Anleihemärkten immer weiter wächst. Was dort nun droht.
Gründer-Frust statt Gründer-Lust: Die Corona-Impfstoff-Helden verzetteln sich bei der Neuausrichtung. Darüber reden wollen sie nicht. Was dennoch bekannt wurde.
Eine neue Generation an Unternehmern öffnet sich für Geldgeber von außen. Nicht aus Not, sondern weil ihnen professionelle Strukturen helfen. Was macht das mit dem klassischen Unternehmerbild?
Typischer Merz-Fehler oder echte Schubumkehr? Egal. Hinter Friedrich Merz' Zweifel am Gesundheitssystem steckt eine grundsätzliche Frage, die sich gerade stellt.
Mecklenburg-Vorpommern und Berlin besiegeln den Eintritt von Friedrich Merz in das Siechtum seiner Kanzlerschaft. Weitermachen will er trotzdem, eine Idee präsentiert er nicht.
Die Auswertung bisheriger KI-Ausbrüche zeigt, was die Technologie schon heute kann. Viele der Ängste sind übertrieben, Schäden kann sie dennoch anrichten. Es sei denn, zwei Regierungen greifen ein.
Das Audi-Hoffnungsmodell A4-Elektro kommt deutlich später als geplant. Das liegt auch an verschlungenen Pfaden im Gesamtkonzern. Dagegen könnte eine Personalie helfen.
Ob Spritpreise oder leere Gasspeicher: Im Angesicht des Wählerzorns arbeiten Kanzler und Wirtschaftsministerin an staatlichen Eingriffen. Wie lässt sich verhindern, dass die zu teuer werden?
Zum ersten Mal treffen sich Finanzminister Klingbeil und Unicredit-Chef Orcel, um über die Frankfurter Bank zu reden. Dabei gibt es für den Bund nur eine sinnvolle Möglichkeit.
Von totaler Euphorie zu totaler Panik: Die KI-Chefs schlagen plötzlich Alarm vor ihren eigenen Erfindungen. Muss man das ernst nehmen?
In der Union wird der Frust über Friedrich Merz immer deutlicher. Zur Machtprobe mit den eigenen Leuten könnte nun ausgerechnet der Bundeshaushalt werden. Scheitern inklusive.
Der neue Apple-Chef startet eine regelrechte Produktoffensive. Viele der Geräte sind bemerkenswert teuer – aber auch nötig, wenn Apple weiter vorne mitspielen will.
Alle Parteien der Mitte haben die Schülerinnen und Schüler vergessen. Das rächt sich nun mit miserablen Lernfortschritten - der volkswirtschaftliche Schaden geht in die Billionen.
Der Kanzler will seine Arbeit überdenken, seinen Reformkurs aber fortsetzen. Allein: Dafür gibt es seit Sonntag keine Mehrheit mehr. Wer das Land wirklich reformieren will, braucht neue Ideen.
Sachsen-Anhalt wählt sich ein historisches Ergebnis zusammen – und zeigt das Scheitern der politischen Mitte: Themen, Reformen und Kanzler sind die falschen.
Dem Wolfsburger Konzern gelingt die Einigung auf einen Sanierungsplan. Der beinhaltet fast alle Vorschläge des Vorstands – mit einer Ausnahme.
Die Beteiligten bei Volkswagen steuern weiter in die Eskalation. Das hat auch damit zu tun, dass es an der Spitze an starker Führung fehlt.
Berlin benennt Moskau als Verursacher eines hybriden Krieges. Die Worte sind stark, die Konsequenzen so mittel – das liegt auch an den fadenscheinigen Sanktionen Europas.
Beim G20-Finanzministertreffen trifft die alte Welt auf Trumps Machtshow - und muss sich mit dem Finanzier des Ukrainekriegs auseinandersetzen. Womöglich nicht der letzte Schlag.
Die Krankheitskosten in deutschen Unternehmen haben ein Rekordlevel erreicht. Und die zuständige Ministerin? Ignoriert die neuen Zahlen – und verhindert so eine sachliche Debatte.
Nicht nur die USA stecken gerade im Schulden-Schlamassel fest: Auch in Deutschland gibt es Orte, vor denen der schwäbischen Hausfrau graut. Einer treibt es besonders schillernd.
Der Kanzler verspricht ein Land, das nur noch optimistisch nach vorn schaut. Das muss man vielleicht nicht so prosaisch ausdrücken wie Friedrich Merz – einige Fakten aber sprechen für ihn.