Handelsblatt Trump-Watch - Der Analyse-Podcast zur zweiten Amtszeit des US-Präsidenten
Nicole Bastian, Christian Lammert
Zölle und Grenzschließungen, Einsatz der Nationalgarde, Absetzungen und Angriffe auf die Pressefreiheit: Trump-Watch, der Handelsblatt-Podcast zur zweiten Amtszeit von Donald Trump ist Euer Kompass im Chaos der Macht. Wir bringen den Überblick zurück und liefern jeden Donnerstagnachmittag Hintergründe, Analysen und historische Einordnungen. In jeder Folge analysieren die Hosts Nicole Bastian, Co-Ressortleiterin Podcast und Live-Journalismus beim Handelsblatt, und Christian Lammert, Professor für Nordamerika an der FU Berlin, die zentralen Themen der Amtszeit des 47. US-Präsidenten. Sie diskutieren zu zweit und mit wechselnden Gästen ein Fokusthema und die aktuellsten Entwicklungen. Taucht ein in die Analyse eines Präsidenten, der die Welt polarisiert. Jetzt reinhören! Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Michel Becker
Zölle und Grenzschließungen, Einsatz der Nationalgarde, Absetzungen und Angriffe auf die Pressefreiheit: Trump-Watch, der Handelsblatt-Podcast zur zweiten Amtszeit von Donald Trump ist Euer Kompass im Chaos der Macht. Wir bringen den Überblick zurück und liefern jeden Donnerstagnachmittag Hintergründe, Analysen und historische Einordnungen. In jeder Folge analysieren die Hosts Nicole Bastian, Co-Ressortleiterin Podcast und Live-Journalismus beim Handelsblatt, und Christian Lammert, Professor für Nordamerika an der FU Berlin, die zentralen Themen der Amtszeit des 47. US-Präsidenten. Sie diskutieren zu zweit und mit wechselnden Gästen ein Fokusthema und die aktuellsten Entwicklungen. Taucht ein in die Analyse eines Präsidenten, der die Welt polarisiert. Jetzt reinhören! Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Michel Becker
Steht MAGA noch hinter Trump? Politologin Julia Simon über die Bewegung vor den Midterms
Episoden
Frühere Verbündete wenden sich von Donald Trump ab, die Zwischenwahlen stehen kurz bevor und die Frage nach den Präsidentschaftskandidaten 2028 wird lauter. Steckt MAGA in der Krise?
Die Demokraten liegen in den Umfragen vorn, Barack Obama mobilisiert – und Donald Trump hält mit Investitionsversprechen dagegen. Bei den Zwischenwahlen geht es um den Handlungsspielraum des Präsidenten für den Rest seiner Amtszeit.
Laut einer Umfrage liegen die Sympathien der Amerikaner erstmals eher bei den Palästinensern als bei Israel. Was heißt das für die Midterms? SWP-Experte Sascha Lohmann ordnet ein.
Zwölf Tage vor den Zwischenwahlen wirbt Trump für republikanische Kandidaten. Doch seine Unterstützung könnte auch zur Belastung werden. Gleichzeitig wartet die Ukraine auf Luftabwehrraketen – und in Kalifornien geraten Wahlbehörden unter Druck.
Gescheiterte Energie-Waffenruhe und Druck auf Kiew: Die Geschäftsführerin der Atlantikbrücke ordnet die Ukrainepolitik des US-Präsidenten ein – und die Folgen für Europa.
Die Inflation in den USA steigt und erhöht den Druck vor den Zwischenwahlen. Deshalb setzt der US-Präsident Diesel-Sanktionen gegen Russland aus und die Ukraine unter Druck. Weitere News: vakante Botschafterposten, Internationaler Gerichtshof und Druck auf Ilhan Omar.
Michigan, Maine, Iowa & Co: Vor allem im Senat hängt die Frage, welche Partei nach den Zwischenwahlen die Mehrheit halten wird, an einigen wenigen Wahlkreisen. Die Hosts analysieren die Kandidaten, Strategien und Chancen dort.
Donald Trump hat die G7-Staaten dazu gebracht, strategische Dieselreserven freizugeben. Das soll den hohen Preis drücken. Zugleich erlaubt der US-Präsident allen die Nutzung des günstigen Agrardiesels auf US-Straßen. Diese und weitere Trump-News ordnen die Hosts ein.
Kurz vor den Midterms verkündet Donald Trump eine neue Milliardeninvestition in ein Stahlwerk. Die Wirtschaft wächst robust - und dennoch könnten die ökonomischen Entwicklungen diesmal die Demokraten stärken. Warum, besprechen die Hosts mit der Ökonomin Samina Sultan vom IW Köln.
Der Tesla- und SpaceX-Chef Elon Musk soll bis Ende Januar eine Strategie zur Zukunft der Kriegsführung für das Verteidigungsministerium ausarbeiten. Mit ihm bei Project Meridian arbeiten auch Tech-Unternehmer Palmer Luckey und Politiker Newt Gingrich. Diese und weitere Trump-News analysieren die Hosts in dieser Folge.
Für den US-Präsidenten ist KI-Infrastruktur eine strategische nationale Ressource. Doch die Stromkosten steigen – und ebenso die Angst vor einem Kontrollverlust des Menschen. Künstliche Intelligenz wird zum zentralen Wahlkampfthema der Zwischenwahlen 2026.
Mit dem Ausschluss von Politico, CNN und MS NOW aus dem Weißen Haus ist der US-Präsident vorerst gescheitert, aber zunächst nur für 14 Tage. Ein weiterer Tabubruch: Die Einladung an den russischen Präsidenten zum G20-Treffen nach Miami.
Am 24. September kommt der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping zu einem Treffen mit Donald Trump nach Washington DC. Der US-Präsident tritt öffentlich gegen den Systemrivalen erstaunlich versöhnlich auf.
Die US-Notenbank hebt den Leitzins an. Kurz vorher hatte der US-Präsident Zinssenkungen gefordert. Aber ist das wirklich der Machtkampf mit Fed-Chef Kevin Warsh oder ein gut inszeniertes Rollenspiel? Die Hosts ordnen die Trump-News der Woche ein.
Kurz vor den Zwischenwahlen nimmt die Debatte um den Präsidentschaftskandidaten der Republikaner Fahrt auf. Die Hosts beleuchten die Chancen der beiden Favoriten: Vize-Präsident Vance und Außenminister Rubio.
Auf ihrem Parteitag in Dallas ketten sich die Republikaner vor den Zwischenwahlen im November an Donald Trump. Und der Präsident will allen Wählern 5000 US-Dollar zahlen, sollten die Republikaner die Midterms gewinnen.
PACS, Super-PACS und Dark Money: In dieser Folge analysieren die Hosts die Logik von US-Wahlkampfspenden – und die Rolle des Obersten Gerichtshofs.
Die Eskalation im Zollstreit zwischen den USA und Kanada ist ein Stresstest für den Wirtschaftsraum Nordamerika. Welche Rolle das bei den Midterms spielen könnte.
Über Monate hinweg haben sich der US-Präsident und der Chef von Tesla und SpaceX nach ihrem Zerwürfnis im vergangenen Jahr wieder angenähert. Welche Folgen Musks Rückkehr als politischer Großfinanzier hat, besprechen die Hosts in dieser Folge.
Fast ein halbes Jahr liegt der Kriegsausbruch mit dem Iran zurück. Was sind Donald Trumps Optionen? Nahostexperte Guido Steinberg ordnet ein.
Seit Ende Juli gelten neue US-Zölle auf Importe von rund 60 Handelspartnern. Die Chefkorrespondentin für die USA bei der Wirtschaftswoche erklärt, worum es aus ihrer Sicht wirklich geht.
Nicht nur politisch, sondern auch architektonisch arbeitet der 80 Jahre alte US-Präsident mit großer Energie an seinem Erbe. Und das wiederum dürfte die Symbolik und den Politikstil in Washington prägen.
Millionenklagen, digitaler Pranger und Regulierungsdruck: Wie die US-Regierung ihre Macht nutzt, um die Medienöffentlichkeit in ihrem Sinn zu beeinflussen – und den Wandel in der Branche ausnutzt. Mit US-Medienexperte Curd Knüpfer.
Eine schrumpfende christliche Mehrheit in den USA baut ihren Einfluss auf Gerichte, Wahlkämpfe und das Weiße Haus aus. Religionswissenschaftlerin Maren Freudenberg erklärt die Strömungen und Akteure.
Kein US-Präsident hat Amt und eigene Geschäfte so stark vermischt wie Donald Trump. Die Hosts durchleuchten sein Firmengeflecht und zeigen konkrete Interessenskonflikte.
Zum 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung diskutieren Cathryn, Christian und Nicole darüber, wo die Trump-Regierung die US-Demokratie derzeit am stärksten angreift – und wie nachhaltig dieser Schaden ist.
In vielen Umfragen liegt die Demokratische Partei vor der Republikanischen. Allerdings kämpfen die Demokraten gegen strukturelle Nachteile im Wahlsystem und mit großen inneren Konflikten.
Der neue Chef der US-Notenbank stellt klar, dass er vor allem die Inflation auf zwei Prozent senken will. Donald Trump reagiert enttäuscht. Mit Ex-Fed-Ökonom Volker Wieland besprechen die Hosts Warshs Kurs und seine Herausforderungen in der US-Wirtschaft.
Die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer in Kanada, Mexiko und vor allem in den USA startet unter besonderen Bedingungen. Kann Donald Trump sie dennoch politisch für sich nutzen?
Pete Hegseth war derjenige, der Trump am intensivsten zu Militärschlägen im Iran geraten hat. Doch die Strategie des selbst proklamierten Kriegsministers geht bisher nicht auf. Wie sieht seine Zwischenbilanz aus?
Ein entführter Präsident aus Venezuela, eine Ölblockade gegen Kuba, jetzt die US-Anklage gegen Raúl Castro: Der Podcast schaut auf die Motive der Trump-Regierung und die Folgen ihrer Machtpolitik in der Region.
China hat Donald Trump gezeigt, wie abhängig die USA von Seltenen Erden sind. Mit viel Geld und viel Druck wollen die USA nun zur Rohstoffmacht der Materialien für Technologie und Verteidigung werden. Rohstoff-Expertin Anne Lauenroth hilft bei der Einordnung der Schritte.
Trump und die Tech-Unternehmen profitieren voneinander. Doch das Verhältnis hat sich anders entwickelt, als es sich der US-Präsident vorgestellt hat. Ein Gespräch mit dem Silicon-Valley-Korrespondenten des Handelsblatts.
Benjamin Netanjahu war einst die treibende Kraft hinter Donald Trumps Irankrieg. Im Podcast analysiert Handelsblatt-Korrespondent Léonardo Kahn das mögliche Ende einer einst symbiotischen Beziehung.
Kapitol-Stürmer, Kryptounternehmer und der ehemalige Präsident von Honduras: Donald Trump nutzt das präsidiale Machtinstrument der Begnadigung schon jetzt exzessiv. Weitere Wellen dürften folgen.
Der Trump-Vize kämpft mit Gegenwind, seinem Verhältnis zum Präsidenten und einem mächtigen Konkurrenten. Seine Chancen auf das Präsidentschaftsamt sinken. Doch er hat ein mächtiges Ass im Ärmel.
Die Gruppe von Menschen, die Einfluss auf den US-Präsidenten ausüben, wird immer kleiner. Der Verlauf des Irankriegs zeigt die negativen Folgen dieser Entwicklung.
Zum 250. Jubiläum der Unabhängigkeitserklärung will der US-Präsident eine positive Heldengeschichte erzählen. Mit Historiker Andreas Etges besprechen die Hosts, wie die Erinnerungspolitik in der zweiten Amtszeit massiv umgedeutet wird.
Trump spricht plötzlich von Verhandlungen im Iran-Konflikt – getrieben vom Druck der Märkte. Doch wie realistisch ist ein gesichtswahrender Ausstieg für beide Seiten?
Ökonom Gabriel Felbermayr rechnet damit, dass die Ölpreise noch länger hoch bleiben. US-Präsident Donald Trump müsse sich mit Blick auf die Zwischenwahlen und die kriegsbedingte Inflationsgefahr beeilen.
Mehr als 400 Tage regiert Donald Trump in seiner zweiten Amtszeit. Seine Regierung hat rund die Hälfte der Ziele in der konservativen Regierungsagenda der Heritage-Stiftung umgesetzt – manche Dinge fast komplett, andere gar nicht. Die Hosts ziehen Zwischenbilanz und wagen einen Ausblick.
Mit den Außenpolitik-Experten Tyson Barker und Sascha Lohmann diskutieren die Hosts die Beweggründe und die Folgen des Kriegs im Iran. Und die zweite Front, an der Trump kämpfen muss: die Epstein-Files.
Fünf Monate hat die US-Regierung nun Zeit, um nach dem Zollverbot des Obersten Gerichtshofs alternative Importabgaben zu verhängen. Wie sind die Aussichten, wo die Probleme? Mit Auslands-Bereichsleiterin Melanie Vogelbach vom DIHK.
Trump will Wählerausweis und Zugriff auf Wählerdaten. Wie DOGE als zentrale Datensammelstelle mit Palantir-Technologie die US-Wahlen verändern könnte.
In drei Jahren soll ein „Golden Dome“ die USA vor Raketen abschirmen. Ist das realistisch – oder nur ein Showprojekt? Sicherheitsforscher Ulrich Kühn ordnet Donald Trumps Militärstrategie ein.
Handelsblatt Korrespondent Laurin Meyer hat Eric Trump interviewt. Die Hosts analysieren die Highlights daraus. Selbst der zweitjüngste Trump-Sohn schließt eine politische Aktivität nicht aus. Einblicke in das Projekt Machterhalt.
Nach tödlichen Schüssen in Minnesota wächst der Druck auf Trump, auch an den Märkten steigt die Nervosität. Politologe Julian Müller-Kaler sieht dennoch weiter Rückhalt für Trump.
Der neue Handelsblatt-Podcast für Profi-Investoren und ambitionierte Privatanleger. Start am 28. Januar – jetzt abonnieren und keine Folge verpassen.
Trotz der Rahmeneinigung im Grönland-Streit schwindet das Vertrauen der Nato-Partner gegenüber den USA. Sicherheitsexpertin Claudia Major erklärt, wie Europa damit umgehen sollte.
Die Proteste auf der Straße und auf Social Media gegen die ICE-Agenten könnten ein „wichtiges Kontersignal“ sein, argumentiert die Politologin. Der wirkungsvollste Widerstand entstehe jedoch in den US-Bundesstaaten.