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OMR Silicon Valley Update

Christian Byza

Willkommen in der 2. Staffel vom OMR Silicon Valley Update - präsentiert von BePurple.ai! Hier gehts zur Whatsapp Community: https://linktr.ee/omrsvu Über 20.000 Deutsche leben in San Francisco und der Bay Area. Viele von ihnen sind erfolgreiche Unternehmer, Gründer und interessante Leader weltweit führender Tech-Unternehmen wie Google, Facebook oder Apple – oder arbeiten zum Teil bei spannenden Startups und Hidden Champions. Wer sind diese Menschen, was machen sie, was hat sie zu dem gemacht, wie sie heute sind und wo sie heute stehen. Host Christian Byza – OMR Co-Founder und CEO und Founder von BePurple.ai in San Francisco – findet es heraus: Der OMR Silicon Valley Update Podcast erzählt genau diese Geschichten von Deutschen, die es im Valley “geschafft” haben. Wir wollen aus ihren Fehlern lernen und uns von den Geschichten inspirieren lassen. Jetzt reinhören und abonnieren!

Willkommen in der 2. Staffel vom OMR Silicon Valley Update - präsentiert von BePurple.ai! Hier gehts zur Whatsapp Community: https://linktr.ee/omrsvu Über 20.000 Deutsche leben in San Francisco und der Bay Area. Viele von ihnen sind erfolgreiche Unternehmer, Gründer und interessante Leader weltweit führender Tech-Unternehmen wie Google, Facebook oder Apple – oder arbeiten zum Teil bei spannenden Startups und Hidden Champions. Wer sind diese Menschen, was machen sie, was hat sie zu dem gemacht, wie sie heute sind und wo sie heute stehen. Host Christian Byza – OMR Co-Founder und CEO und Founder von BePurple.ai in San Francisco – findet es heraus: Der OMR Silicon Valley Update Podcast erzählt genau diese Geschichten von Deutschen, die es im Valley “geschafft” haben. Wir wollen aus ihren Fehlern lernen und uns von den Geschichten inspirieren lassen. Jetzt reinhören und abonnieren!

Wie findet man bei Google X das nächste Waymo, Alex Zoellner? (#78)

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Episoden

Wie findet man bei Google X das nächste Waymo, Alex Zoellner? (#78) 26 Oct 2026

Alex Zoellner leitet bei Google X das Team Rapid Evaluation. Seine Leute entscheiden, welche verrückte Idee Moonshot-Potenzial hat, und versuchen jede davon so schnell und so billig wie möglich zu killen. Wir sprechen darüber, wie er aus einem Dorf im Südschwarzwald über den Physik-Weltcup und einen Studienabbruch nach Stanford kam, warum er nicht Professor wurde und warum sein digitaler Impfpass am Ende vor allem für Hunde gefragt war. Dazu: wie X heute Moonshots findet und ausgründet, warum Google jetzt Geld von außen holt, was Deutschland mit der TUM unterschätzt und ob man für einen Job bei X einen PhD braucht. Kapitel: (02:15) Moin bei Google X: Was macht Rapid Evaluation? (03:53) Aufgewachsen im Südschwarzwald (Baden, nicht Schwaben) (04:46) Physik-Weltcup, Nobelpreisträger und der Studienabbruch (06:39) Der Weg nach Stanford und der Satz seines Bruders (07:48) Eigentlich wollte er Professor werden (09:53) Gründung Nr. 1: Digitaler Impfpass 2015 und der Pivot zum Hund (12:21) Gründung Nr. 2: Okkulte Blutungen und die Lektion Marktgröße (14:48) Nach den Startups: der Weg zu Apple (16:38) Der Wechsel zu Google X (18:14) Was ist Google X, und was ist ein Moonshot? (20:08) Das Waymo-Prinzip und seine Eltern im Robotaxi (22:17) Vom Technology Scout zum Head of Rapid Evaluation (23:08) Woher die Ideen kommen (25:48) Ideen killen, so schnell und billig wie möglich (26:17) Was kostet ein Moonshot? Der Vergleich mit YC (27:33) Wie man Leute dazu bringt, die eigene Idee zu killen (29:28) Das Team: Ex-Gründer mit 10 bis 100 Mio. Funding (30:33) Ausgründungen, Series X Capital und warum X nicht präsenter ist (33:54) Arbeitskultur: 996 oder Work-Life-Balance? (35:38) Hungrig bleiben bei Google-Gehalt, und wie man sich bei X bewirbt (37:13) Astro Teller auf Inlineskates und Sebastian Thrun (38:28) Fokusmarkt Deutschland: die TUM-Partnerschaft und was fehlt (41:21) Braucht man für X einen PhD? (42:35) Hat Deutschland eine Chance? (44:03) Ist so eine Karriere planbar? (45:33) Was ihn antreibt: das nächste Waymo (47:11) Das Weingut: ein Experiment für den Ruhestand (48:48) Zurück nach Deutschland? (49:33) Was nicht auf LinkedIn steht, und der Traum vom Erfinder Links: Alex Zoellner auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/azoell/ X, The Moonshot Factory: https://x.company Community zum Podcast: https://linktr.ee/omrsvu Präsentiert von BePurple: https://www.bepurple.ai

Wie werde ich von ChatGPT und Claude empfohlen, Jochen Madler? (#77) 12 Oct 2026

Platz 1 bei Google reicht nicht mehr. Wer heute von Kunden gefunden werden will, muss in den Antworten von ChatGPT, Claude und Gemini auftauchen. Aber wie kommt man da rein? Jochen Madler weiß es. Mit Sitefire (Y Combinator W26) baut er die “Marketing Suite for the agentic web”: Agents, die Marken in AI-Antworten sichtbar machen, vom Startup bis zum DAX-Konzern. Wie gut das funktioniert, hat er mit einem Aprilscherz bewiesen: Googles AI Overview übernahm seine erfundene Übernahme-Meldung als Fakt. Im Gespräch erklärt Jochen, was GEO (Generative Engine Optimization) von klassischem SEO unterscheidet, warum der erste Google-Platz keine Garantie mehr für die AI-Antwort ist und was Marken jetzt konkret tun sollten. Er verrät exklusiv sein frisches, siebenstelliges Funding, erzählt von seinem Weg von der TUM über Stanford zum PhD-Abbruch, von seinen wichtigsten Y-Combinator-Learnings, und er macht eine Live-Beratung für meine eigene Firma BePurple. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Marketing funktioniert, wenn Kunden nicht mehr googeln, sondern prompten. Sitefire testen? Demo buchen auf sitefire.ai und erwähnen, dass ihr die Folge gehört habt, dann gibt es ein Extra. Shownotes Kurztext: Jochen Madler ist Co-Founder und CEO von Sitefire (YC W26) und erklärt, wie Marken in die Antworten von ChatGPT, Claude und Gemini kommen. Wir sprechen über GEO vs. SEO, seinen Aprilscherz, der Googles AI täuschte, ein frisches siebenstelliges Funding, Y Combinator, die TUM-Connection und einen konkreten GEO-Plan für BePurple. Kapitel (00:00) Cold Open & Intro (02:42) Moin: Platz 1 bei ChatGPT, aber warum? (04:37) Vom 5-Seen-Land über Montessori an die TUM (05:55) “Germany’s No. 1 Finance Program”: Was dahinter steckt (07:53) Masterarbeit in Stanford & Co-Founder Vincent (11:47) PhD abgebrochen: die erste Gründung Puls Energy (13:45) Von Energiemärkten zu GEO: Wie die Sitefire-Idee entstand (15:39) GEO für Dummies: Warum Platz 1 bei Google nicht mehr reicht (18:11) Was junge Brands jetzt tun sollten (21:25) Brauchen Agents überhaupt noch Websites? (23:17) Im Maschinenraum: Monitoring plus Agents (26:18) Der Aprilscherz, den Googles AI für wahr hielt (28:34) DAX-Kunden & Pricing ab 250 Dollar (31:15) Exklusiv: das siebenstellige Funding (33:48) Live-Beratung: der GEO-Plan für BePurple (39:12) Ground Truth: Cloudflare-Logs, GA4 & der Weg zum Revenue (41:18) Sitefires eigene Growth-Hacks (42:37) Y Combinator: Learnings & “relentlessly resourceful” (45:19) München statt San Francisco & die TUM-Connection (50:26) Wettbewerb: Profound, Peec & 100 Klone (52:24) ChatGPT Ads kommen nach Deutschland (53:13) Kann man AI-Sichtbarkeit überhaupt messen? (57:15) Abi-Streich mit Polizeiauto & CTA Links: Sitefire: https://sitefire.ai Jochen auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jochen-madler/ Alle Links zum Podcast: https://linktr.ee/omrsvu Produziert mit Tobi Nothelfer. Präsentiert von BePurple: www.BePurple.ai

Wie gründet man mit einem 20- und einem 70-Jährigen, Dr. Eike Gerhardt? (#76) 28 Sep 2026

- Germany at the Frontier am 8. Oktober: https://www.house-of.ai/germany-at-the-frontier - Community: https://linktr.ee/omrsvu Dr. Eike Gerhardt hat über Startup-Pitches promoviert, war VC in Frankfurt und ist heute Co-Founder von Autopoiesis Sciences in San Francisco. Seine Mitgründer: Joseph Reth, beim Kennenlernen 20 und vorher mit DARPA-Projekten unterwegs, und Larry Callahan, jahrzehntelang Wissenschaftler bei der FDA und um die 70. Gemeinsam bringen sie KI bei, wie Wissenschaftler denken, und lassen sie dafür unter anderem eine Rakete bauen. Wir sprechen darüber, was der frühe Tod seines Vaters mit seinem Antrieb zu tun hat, über ignorierte Nachrichten, einen geplatzten Call und einen Flug nach San Francisco, eine 70-Dollar-Luftmatratze, insgesamt 11 Millionen Funding in Runden von unter zwei Wochen und darüber, warum so eine Firma aus seiner Sicht nicht in Tübingen entstehen könnte. Kapitel (Rohtranskript minus 5:25, weil das Vorgeplänkel bis ca. 07:40 rausfliegt, plus 2:15 für Cold Open und Intro; Tobi passt final an): (02:15) Moin: 20, 36, 70 und ein Familienunternehmen? (03:06) Kindheit zwischen Düsseldorf und Schweizer Grenze (04:01) 2002: Der Tod des Vaters und eine unerschöpfliche Energiequelle (06:10) Nur eine Bank, nur ein Studienplatz (07:33) 800 Kilometer Jakobsweg mit Cialdini im Gepäck (10:30) Doktor in Pitching: Warum es den einen Pitch nicht gibt (13:35) Die VC-Seite: Auch VCs müssen fundraisen (16:32) Gründen aus Frust: Longevity-Konferenzen und Krebsforschung (20:09) Hedging-Strategien: Kryonik und Mind Uploading (21:45) Joseph: ignoriert, versetzt, hingeflogen (24:10) Das interessanteste Gespräch seines Lebens (25:25) Was heißt Autopoiesis? (27:50) VC-Job kündigen und all in (29:15) Der Scientist Guy: Larry auf der Bühne in Berkeley (32:50) Matratze für die Gründer, Luftmatratze für Larry (35:10) Aristotle: Das Gehirn von Wissenschaftlern downloaden (38:30) Was hat eine Rakete mit Krankheiten heilen zu tun? (41:35) Eine KI baut eine Rakete, die mit Feuerwerkskörpern landen soll (45:50) Rapid Fire (47:15) 11 Millionen und warum sie nicht reichen (50:30) Runden in unter zwei Wochen: FOMO statt vier Termine (52:40) Was, wenn es nicht klappt? (55:35) Zehn Monate im Office, aber kein 996 (58:10) Könnte Autopoiesis in Tübingen entstehen? (1:01:05) „Bleib doch mal am Boden“ gegen „Denk größer“ (1:02:00) Das Manifest von vor sieben Jahren (1:03:55) So glücklich wie noch nie (1:05:10) Aristotle testen und ein Risiko eingehen Links: Eike auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/eike-gerhardt/ Autopoiesis Sciences und Aristotle: https://autopoiesis.science Das Paper zu Rakete und Bluetooth-Research: https://arxiv.org/abs/2609.16245 Germany at the Frontier, 8. Oktober im House of AI: https://www.house-of.ai/germany-at-the-frontier

Wie ersetzt man Marketing-Agenturen mit AI, Julius Körfgen? (#75) 14 Sep 2026

Kurz vorab: - Germany at the Frontier am 8. Oktober: https://www.house-of.ai/germany-at-the-frontier - Tokenmade in München am 28. September: https://tokenmade.ai/events Julius Körfgen hat sich bei Y Combinator mit einem Satz beworben: „Wir bauen die beste Marketing-Agentur der Welt." Gut ein Jahr später steuert sein Startup Uplane (YC F25) Kampagnen für die Deutsche Bahn und Kalshi, komplett mit AI: Research, Ads, Landing Pages, Budget-Steuerung, end-to-end bis zum Checkout. Im Gespräch erzählt er den ganzen Weg: von der eingerissenen Hose und Mamas Nähkasten zur eigenen Fashion-Marke mit 17, über Enpal, wo sein Team mit Energieportal24 in 12 Wochen 25 Prozent des Lead-Volumens holte, bis zur Erkenntnis, dass AI all das besser kann. Dazu: warum die erste YC-Bewerbung scheiterte, wie sich 120 bis 130 Investor-Calls in zwei Wochen anfühlen, warum 20VC nach 15 Minuten zusagte, wieso die Deutsche Bahn 11 Monate brauchte und Kalshi nur einen Kaffee in Sunnyvale, ab wann sich SOC 2 lohnt, wo im Marketing 2026 noch echte Arbitrage liegt, und was Julius auf die Frage antwortet, ob er für 2 Milliarden verkaufen würde. Eine Folge über die Agentur von morgen, und darüber, wie schnell man sie bauen kann, bevor Omnicom und WPP sich auch nur einmal restrukturiert haben. Julius auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/julius-koerfgen/ Uplane: https://uplane.com (03:30) Moin: Wie lange haben Agenturen noch? (04:48) Vorort von Frankfurt und der Traum von der Premier League (05:29) Freischwimmer: eingerissene Hose, Nähkasten, eigene Marke mit 17 (07:08) Sechsstelliges Investment und nach einem Jahr out of cash (08:43) Responsibly, Rocket und der Masterplan San Francisco (09:34) Enpal: Donnerstag Interview, Montag erster Arbeitstag (11:18) Energieportal24: 25 Prozent des Enpal-Volumens in 12 Wochen (14:52) 40 bis 50 Prozent des weltweiten Ad-Spends verpuffen (16:32) Der Uplane-Gedanke: alles Manuelle kann AI besser (19:22) Start in Lukas' Wohnzimmer: LinkedIn-Sales und Ad Generator (21:05) Der erste Check kommt von Maxim (Enpal) (21:54) YC-Absage und der neue Pitch: „die beste Marketing-Agentur der Welt" (23:11) Deutsche Bahn: 11 Monate bis zur Unterschrift (24:30) Was YC wirklich bringt: Mindset, Chesky und Altman (26:55) Kein Outreach, 120 bis 130 Investor-Calls in zwei Wochen (29:20) Rapid Fire (31:33) Ganzes Team nach San Francisco (32:45) Kundengewinnung: Network und die Deutsche-Bahn-Story (34:45) Die Kalshi-Story: ein Kaffee in Sunnyvale (36:45) US-Speed vs. Deutschland und SOC 2 seit Batch-Start (38:05) Wo heute noch Arbitrage liegt: Speed und Personalisierung (41:05) Service statt SaaS: die Omnicom-Punchline (42:45) Die 2-Milliarden-Frage (43:16) O1-Visa fürs ganze Team und was San Francisco wirklich bringt (46:05) Siebenstellig heute, 100 Millionen Ende 2027? (47:15) Sechs-Tage-Wochen und wie man Talent bindet (49:15) Demo, Drei-Monats-Pilot und Kontakt

Wie vermittelt dein KI-Headhunter 200.000 Talente an Top-Startups, Sebastian Scott? (#74) 31 Aug 2026

Tokenmade event am 28. September in Muenchen: https://www.tokenmade.ai/events Germany at the Frontier, 8. Oktober im House of AI: https://www.house-of.ai/germany-at-the-frontier Community: https://linktr.ee/omrsvu Ich war Product Manager bei LinkedIn. Sebastian Scott baut mit Clera den KI-Headhunter, der das Job Board überflüssig machen soll. Klar, dass wir uns über LinkedIn streiten. Sebastian ist Ende 20, halb Brite, halb Deutscher, geboren in Singapur, aufgewachsen im Münchner Umland. Mit 17 hat er seine erste Firma gegründet, Clera hat er von einem Airbnb in Lima aus gebootstrapped, alle sechs Wochen ein neues Land, bevor es mit dem Team nach San Francisco ging. Clera funktioniert wie ein richtig guter Headhunter, nur per iMessage, WhatsApp und E-Mail: Talente sagen, wohin sie wollen, Clera matcht sie mit über 2.000 Jobs bei mehr als 500 Startups und macht eine Warm Intro direkt zum Founder. Heute vertritt Clera knapp 200.000 Talente in den USA und Europa, macht mehrere Millionen Umsatz und hat drei Millionen Dollar Pre-Seed von US-Investoren geraised. Kostenlos für Talente, 15 Prozent Success Fee für Companies. Sebastians Formel: qualitativ der Porsche, preislich der Aldi. Wir sprechen darüber, was an LinkedIn und Job Boards kaputt ist (Stichwort falsche Incentives), warum das Open-to-Work-Badge bei Top-Startups eher schadet als hilft, wie Clera mit Copycats wie Dex und Mercor umgeht und was der echte Moat ist, wenn jeder die Website vibe coden kann. Dazu: die Kritik auf Trustpilot, Resume-Farming-Scams mit 800-Dollar-Coaches und warum Sebastian jede negative Review persönlich beantwortet. Außerdem: das Leben im Hacker House in San Francisco (inklusive der Putzhilfe, die heute im Customer Success Team arbeitet), 996 als Arbeitsmodell, die Glocke, die läutet, wenn jemand sein Claude-Limit erreicht, das E2-Visum als Life Hack für deutsche Founder, warum ohne US-Investoren niemand einen ernst nimmt, und ob Clera auch aus Berlin funktionieren würde. Eine Folge über Recruiting im KI-Zeitalter, deutschen Bootstrapping-Mindset im Valley und die Frage, ob LinkedIn in zehn Jahren noch jemand braucht.

Wie wird man Entrepreneur in Residence im House of AI, Clara Grözinger? (#73) 17 Aug 2026

Heute spreche ich mit meiner eigenen Praktikantin. Clara Grözinger ist 20, studiert an der ESADE in Barcelona und hat die letzten zwei Monate das House of AI in San Francisco mitgeprägt, als unsere erste Entrepreneur in Residence. Ohne je programmiert zu haben, hat sie hier mit P0 komplette Software gebaut: ein Operating System, das das House of AI managt, und ein CRM für BePurple. Ihr Rezept: hunderte Male fragen, "erklär's nochmal für eine Zehnjährige", und einfach machen. Im Gespräch erzählt sie, wie ihre Generation wirklich über AI denkt, wie man heute an der Uni lernt, wenn ChatGPT jede Hausarbeit schreiben kann, und wie viel Angst ihr Jahrgang vor dem Jobmarkt hat. Dazu: warum sie LinkedIn cringe findet, welche Apps sie nutzt, die ich nicht kannte, und wofür sie AI ganz bewusst nicht einsetzt. Und es geht um ihre Nachfolge: Die Stelle als Entrepreneur in Residence im House of AI ist ab sofort frei. 50 Prozent fester Job, 50 Prozent Zeit für die eigene Gründungsidee, mit Gehalt, Bonus, Shares, Medical Insurance und auf Wunsch J1-Visum für Bewerber aus Deutschland. Alle Infos und der Bewerbungslink stehen in den Shownotes. Eine Folge über die erste Generation, die mit AI studiert, und über die Kunst, einfach mal zu machen.

Wie überzeugt man BMW, einen VC-Fonds im Valley aufzubauen, Michael Hammer? (#72) 03 Aug 2026
Wie kommt du an Thiel, Nadella & Amodei, Felix Holtermann? (#71) 20 Jul 2026
Warum veranstalten wir einen Germany day in San Francisco, Christian Weniger? (#70) 06 Jul 2026

Große Ankündigung: Am 8. Oktober veranstalten wir Germany at the Frontier, einen Tag im House of AI in San Francisco mit 80 bis 100 ausgewählten Entscheidern, Foundern und Investoren aus Deutschland und dem Valley. Mein Co-Host dabei: Christian Weniger. Christian hat für den Staatsfonds in Abu Dhabi investiert, seinen eigenen VC-Fonds gegründet und verkauft (ja, das geht) und ist dann mit Frau und Kind nach Stanford gezogen. Heute baut er an der Brücke zwischen Deutschland und dem Silicon Valley. Wir sprechen darüber, warum Amerikaner Europa für ein Museum halten, wieso deutsche VCs ihre Investments kontrollieren statt ihre Gründer zu befähigen, warum in den USA das 20- bis 30-fache Kapital unterwegs ist und was ein Sequoia-Partner sagte, als er zum ersten Mal deutsche Founder beim Dinner traf. Und natürlich: Was Germany at the Frontier wird, wer kommen soll und wie du dich bewirbst. Nur 80 bis 100 Plätze.

Wie investiert man sich aus dem Dispo zum eigenen Fund, Mike Mahlkow? (#69) 22 Jun 2026

2 Tasks vorab: p0 ausprobieren: www.bepurple.ai Und unserer Whatsapp Community beitreten: https://linktr.ee/omrsvu Mike Mahlkow ist zweimal durch Y Combinator gegangen (mit Blair und Fastgen), hat über 50 Angel-Investments gemacht und baut jetzt seinen eigenen Fund auf, mit Fokus auf Immigrant Founders in den USA. Sein allererstes Investment hat 29x returned, finanziert hat er es aus dem Dispo. In dieser Folge erzählt Mike, wie aus einem Handball-Leistungssportler aus Dormagen ein Investor zwischen New York und San Francisco wurde. Wir sprechen über den Unterschied zwischen einem guten Exit und einem Fire Sale, warum er nach zwei eigenen Firmen lieber 20 bis 30 Companies "ein bisschen mitgründet" statt einer eigenen, und worauf er bei Gründern wirklich achtet: Raw Ambition, High Agency und Teamsynergie. Außerdem: warum das Why Now in den meisten Decks fehlt, was AI-generierte Pitch Decks sofort verraten, und warum man in Deutschland erfolgreiche Firmen "trotz und nicht wegen" des Bürokratieapparats baut. Ein Gespräch über Disziplin, Resilienz und die Frage, ob Erfahrung oder Hunger das bessere Gründer-Asset ist. Diese Folge wird unterstützt von BePurple.ai

Wieso doch kein Sternekoch sondern YC-Founder, Nikolas Keller? (#68) 08 Jun 2026

2 Tasks vorab: p0 ausprobieren: www.bepurple.ai Und unserer Whatsapp Community beitreten: https://linktr.ee/omrsvu Mit 18 steht Nikolas Keller mit gebrochenem Schulfranzösisch und 20 Kopien seines Lebenslaufs an einem Strand in Südfrankreich und klappert Restaurant für Restaurant ab, bis ihn das fünfte als Jungkoch nimmt. Kochen konnte er da noch nicht. Heute baut er mit seinem Mitgründer Lukas das YC-Startup Walter in San Francisco, einen KI-Agenten, der in SAP, Oracle und Microsoft Dynamics einzieht und die stumpfe Copy-und-Paste-Arbeit in Fertigungsbetrieben übernimmt. Im Gespräch mit Christian Byza erzählt Nikolas, wie eine Spitzenküche wirklich funktioniert, warum er sich beim CDTM erst ablehnen ließ und dann doch reinkam, wie er sich bei einem Startup ohne passenden Lebenslauf einfach reingesneakt hat und wie er und Lukas vier zahlende Pilotkunden gewonnen haben, bevor sie überhaupt richtig gebaut hatten. Dazu: ehrliche Zahlen vor dem Demo Day, wie sich das aktuelle YC-Batch wirklich anfühlt und was er einem 19-Jährigen nach dem Abi heute raten würde. Ein Gespräch über Hartnäckigkeit, den Mut zum Quereinstieg und die Frage, warum man manchmal einfach machen muss.

Wie hast du OpenClaw gebaut und an OpenAI verkauft, Peter Steinberger? (#67) 24 May 2026

2 Tasks vorab: p0 ausprobieren: www.bepurple.ai Und unserer Whatsapp Community beitreten: https://linktr.ee/omrsvu Vor 10 Monaten saß Peter Steinberger noch in Wien und hatte drei Jahre lang nach dem €100M-Exit von PSPDFKit keine Zeile Code geschrieben. Heute steht er auf der TED-Bühne, ist bei Lex Fridman zu Gast, und sowohl Mark Zuckerberg als auch Sam Altman rufen ihn persönlich an, um ihn für ihre Labs zu gewinnen. Der Grund: OpenClaw. Das agentische Framework mit über 180.000 GitHub Stars, das die ganze Branche nervös macht und für Peter selbst seine Wohnungen verwaltet, mit seiner Putzfrau kommuniziert und nebenbei Pull Requests schreibt. In dieser Folge erzählt Peter, wie der virale Moment wirklich entstanden ist, warum er sich am Ende für OpenAI entschieden hat – und was es bedeutet, plötzlich als Solo-Builder in einer 4.000-Personen-Firma zu sitzen. Wir sprechen über Vibe Coding, Job-Verlust durch AI, warum Europa beim Bieten um ihn schlicht zu langsam war und was er einem CTO heute empfiehlt, der noch skeptisch ist.

Hey ChatGPT Chef, wie weit ist KI weg, die einfach für uns macht, Nick Turley? (#66) 12 May 2026

Chat GPT Boss Nick Turley (und VP of product bei OpenAI) ist jetzt Stammgast im OMR Silicon Valley Update. Zum 2. Mal durfte ich ihn auf der großen OMR Conference Stage vor 15k Menschen interviewen. Wie weit sind wir wirklich davon entfernt, dass KI einfach selbständig Dinge für uns erledigt? Statt zu antworten, einfach machen? Nick Turley, Head of ChatGPT bei OpenAI, gibt darauf eine überraschend konkrete Antwort: sechs Monate. Mit dem Zukauf von Peter Steinberger und OpenClaw hat OpenAI den Schritt vom reaktiven Chatbot hin zum proaktiven Assistenten eingeleitet, der ganze Computer für dich bedient. Ich holte Nick zum zweiten Mal in die OMR Silicon Valley Update Reihe. Live von der OMR Bühne vor 15.000 Menschen sprechen wir beiden über die wichtigste Wette von OpenAI im letzten Jahr, warum ChatGPT trotz einer Milliarde Nutzer immer noch wie MS-DOS funktioniert, was 250 Millionen Menschen wöchentlich an Gesundheitsfragen reinkippen, und warum Nick glaubt, dass Deutschland gerade jetzt eine riesige Chance hat. Außerdem: was Sam Altman richtig gut macht, warum OpenAI im KI-Coding-Rennen plötzlich Konkurrenz bekommt, und wo Nick die nächste große Welle für Gründer sieht. Live von der OMR Bühne in Hamburg mit Nick Turley. Auf gehts. p0 ausprobieren: www.bepurple.ai Und unserer Whatsapp Community beitreten: https://linktr.ee/omrsvu

Pizza Hut im Afrika, Geparden als Haustiere und jetzt AI. Wer bist du eigentlich, Stefano Benedikter? (#65) 11 May 2026

p0 ausprobieren: www.bepurple.ai Und unserer Whatsapp Community beitreten: https://linktr.ee/omrsvu --- Stefano Benedikter hat bei Merrill Lynch in London Milliarden-Deals gemacht — und dann alles hingeworfen, um als Erster Pizza Hut nach Sub-Sahara-Afrika zu bringen. In Sambia. Am ersten Tag hat er internationale Verkaufsrekorde gebrochen. Danach kamen Vodafone, eine Blaubeerfarm mit über 10.000 Mitarbeitern in Simbabwe, eine Kaffee-Rösterei und La Marzocco als Reseller. 7 Exits in 20 Ländern über 13 Jahre. Zwischendurch hat er auf einem 10.000-Acre-Anwesen in Sambia gelebt — mit 7.000 Tieren, darunter Elefanten, Giraffen und zwei Geparden als Haustiere. Sein Ziel: den "Central Park of Africa" bauen. Heute baut Stefano Nuraxi, eine AI-Longevity-Company, die ein sogenanntes World Model für menschliche Gesundheit entwickelt. Der Clou: Es soll vorhersagen, was in deinem Körper in den nächsten Jahren passiert — und zwar nicht mit einem LLM wie ChatGPT, sondern mit einem komplett neuen Ansatz. Gelauncht hat er das Ganze nicht im Silicon Valley, sondern in Saudi-Arabien. Wir sprechen darüber, warum Brian Johnson aufgehört hat zu leben, wie man in Ländern ohne Strom und Straßen globale Marken aufbaut, warum die Schubkarre in Simbabwe mehr wert war als das Geld drin — und warum in 50 Jahren die Hälfte der Welt Afrikaner sein wird.

Wie baust du $10 Millionen ARR mit 11 Leuten, Dominik Middelmann? (#64) 27 Apr 2026

Jetzt als Gast zur TokenMade.ai anmelden! Dann p0 ausprobieren: www.bepurple.ai Und unserer Whatsapp Community beitreten: https://linktr.ee/omrsvu In dieser Folge spreche ich mit Dominik Middelmann, Co-Founder und CEO von mdhub (YC S24). mdhub baut ein AI-natives Betriebssystem für Behavioral-Health-Kliniken in den USA: drei AI-Worker (Sarah für Admissions, Emma für klinische Dokumentation, Eric fürs Billing) plus EHR, CRM und Revenue Cycle Management in einer Plattform. Themen der Folge: Vom Internat in England über King's College, LBS und BCG zu vier prägenden Jahren bei TIER Mobility — und wie aus zwei TIER-Kollegen das mdhub-Founding-Team wurde. Warum Behavioral Health und nicht General Healthcare. Wie der Taco-Laden-Moment mit Efren die Idee zündete und warum 100 Gespräche mit Ärzten der eigentliche Startpunkt waren. Wie der erste VC nach einer Live-Demo auf einem Golfplatz 100.000 Dollar zusagte. Warum Y Combinator drei Anläufe brauchte. Wie aus 800k Seed eine Firma wurde, die dieses Jahr 10 Millionen ARR knacken will. Strategie-Entscheidung Full-Stack statt Point Solution: Warum mdhub das genaue Gegenteil von Abridge baut, dessen Series E gerade auf 5,3 Milliarden Dollar Bewertung landete. Wie ein 11-Personen-Team eine Firma auf 10 Millionen ARR skaliert, warum AI-Agents das alte Hiring-Playbook ablösen, und was deutsche Gründer von der amerikanischen Sales-Kultur lernen können. Plus: Warum ein Junge aus Bochum bodenständig bleibt, auch wenn er in San Francisco gegen die Großen antritt.

Wie baut man heute seinen Moat mit Content first, Louis Morgner? (#63) 13 Apr 2026

Jetzt bewerben zum ersten TokenMade.ai Event in Hamburg! Dann p0 ausprobieren: www.bepurple.ai Und unserer Whatsapp Community beitreten: https://linktr.ee/omrsvu Louis Morgner hat mit Anfang 20 Jamie mitgegründet – Europas führendes AI-Notetaking-Startup mit Millionen-Umsatz. Dann ist er rausgegangen. Mitten im Wachstum. Heute baut der 26-Jährige mit Acta gleichzeitig mehrere Ventures auf und hat ohne fertiges Produkt über 2 Millionen Views und 15.000 Follower in zwei Monaten generiert – komplett organisch. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum er Jamie verlassen hat, wie er ein Team aufbaut, das wie ein Steven-Spielberg-Set funktioniert, warum Content heute der wahre Moat ist und was es bedeutet, alles öffentlich zu machen. Außerdem: Warum er trotz aller Ambitionen wieder nach Berlin zurückgeht, was er am europäischen Startup-Ökosystem hasst und warum „People prefer the certainty of misery over the misery of uncertainty“ mehr als nur ein Spruch ist.

Wie wird man vom KFZ Mechaniker zum YC-Founder, Bernhard Hausleitner? (#62) 30 Mar 2026

Jetzt bewerben zum ersten TokenMade.ai Event in Hamburg! Dann p0 ausprobieren: www.bepurple.ai Und unserer Whatsapp Community beitreten: https://linktr.ee/omrsvu Bernhard "Berni" Hausleitner hat nach der Schule erst mal drei Jahre lang Autos geschraubt – als KFZ-Mechaniker in Dingolfing. Über den zweiten Bildungsweg, die TUM und fast acht Jahre bei BMW kam er nach Stanford, dann zu Tesla ins Autopilot-Team. Und dann hat er alles hingeschmissen, um Soff zu gründen – ein AI-Startup für amerikanische Schraubenhersteller und Industrieunternehmen. Aber der Weg war nicht gradlinig: Co-Founder Breakup, null Dollar Umsatz, plötzlich alleine. Bernis Antwort? Nach Texas fliegen, sich in eine Fabrik einsperren und drei Wochen später den ersten 50.000-Dollar-Vertrag unterschreiben. Heute macht Soff eine halbe Million Dollar Umsatz, hat Millionen geraiset – aber nirgendwo announced – und peilt double digit millions an. Wir sprechen darüber, warum die schöne Wohnung in München mit Firmenwagen nicht gereicht hat, wie LinkedIn der beste Sales-Kanal für B2B-Startups ist, warum man lieber Leuten helfen sollte, mehr Geld zu machen als Geld zu sparen – und warum Berni trotzdem nicht für immer in San Francisco bleiben will.

Wie landet man von Teslas Elite-Einheit bei einem AI-Kuscheltier, Dr. Anja Kötzsch? (#61) 16 Mar 2026

p0 runterladen: bepurple.ai WhatsApp Community: https://linktr.ee/omrsvu Dr. Anja Kötzsch war drei Jahre lang Teil von Teslas „25 Guns", einer 25-köpfigen Elite-Taskforce, die direkt an Elon Musk reported hat und die härtesten Probleme der Gigafactory Berlin lösen musste. Dann hat sie gekündigt, ist nach Tansania gegangen, hat Häuser gebaut, und gründet jetzt in San Francisco Aulino: ein AI-Kuscheltier, das Kindern ab 3 Jahren beibringt, mit ihren Gefühlen umzugehen. Das Besondere: Das Sprachmodell läuft komplett lokal, ohne Internet, ohne Cloud. Keine Daten, die irgendwohin wandern. In einem Markt, in dem AI-Spielzeuge Kindern erklären, wie man Messer schärft, setzt Anja auf Kinderpsychologie, Transparenz und Premium-Qualität. Wir sprechen über die 25 Guns bei Tesla, was man da wirklich verdient hat, warum sie gegangen ist, wie Afrika sie auf die Idee gebracht hat, warum sie als Hardware-Gründerin in San Francisco bootstrappt — und ich erzähle eine persönliche Kindheitsgeschichte, die mich seit 30 Jahren begleitet.

Wie baut man ganze Engineering-Teams mit KI, Arndt Voges? (#60) 04 Mar 2026

p0 runterladen: bepurple.ai Hacker News (sucht nach p0 auf der seite): news.ycombinator.com WhatsApp Community: https://linktr.ee/omrsvu Heute eine besondere Folge: Kein externer Gast, sondern mein Co-Founder Arndt Voges sitzt mir gegenüber. Arndt ist CTO von Purple AI und der Mann, der seit vier Jahren an meiner Seite Produkte baut — von learn.xyz bis zu unserem heutigen Launch: p0. p0 ist eine Software, die verspricht, was kein anderes AI-Coding-Tool bisher einlöst: ganze Produkte und komplexe Features autonom end-to-end zu bauen. Kein Babysitting, kein Prompt-Pingpong — sondern Spezifikation rein, production-ready Code raus - on top Deiner eigenen Codebasis. Wir sprechen darüber, warum Coding zwar gelöst ist, aber Software bauen noch lange nicht. Warum wir zehn gescheiterte Produkte gebaut haben, bevor wir gemerkt haben, dass unser internes Tool das eigentliche Produkt war. Und warum Arndt jeden Morgen Angst hat, und trotzdem weitermacht. Eine ehrliche Folge über Gründen, KI und den Moment, in dem man sein eigenes Ding in die Welt schickt.

Wie geht enterprise sales als early stage founder, Max Elster? (#59) 02 Mar 2026

Diese Folge wird präsentiert von www.bepurple.ai - hier der Link zu Hackernews, um am Mittwoch, den 4.3. für uns zu voten: https://news.ycombinator.com/ Hier gehts zu unserer Whatsapp Community: https://linktr.ee/omrsvu Max Elster ist unter 30, hat seine erste Firma mit 24 gegründet, und sitzt heute als CEO von Minoa in San Francisco mit Snowflake, Vanta und Personio als Kunden. Mit unter 10 Leuten. Ohne YC. Ohne großes Sales-Team. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie man als Early-Stage-Founder wirklich an Enterprise-Deals rankommt, warum fast niemand Value selling richtig macht – und was ein einstelliges Golf-Handicap mit Unternehmertum zu tun hat.

Wie kommt man ohne Studium zu YC und Millionen, Sebastian Völkl? (#58) 16 Feb 2026

Diese Folge wird präsentiert von www.bepurple.ai Hier gehts zu unserer Whatsapp Community: https://linktr.ee/omrsvu Donnerstag letzte Abi-Klausur, Montag erster Vollzeit-Job im Startup. Sebastian Völkl aus Freising bei München hat sich nur an der Uni eingeschrieben, um das MVG-Ticket günstiger zu bekommen. Mit 19 hat er sein erstes Startup gegründet und verkauft. Danach baute er ein Open-Source Brain-Computer-Interface, mit dem man über einen Raspberry Pi Gehirnströme messen kann. Und heute? Baut er mit Dalus Software für Raketen- und Flugzeugbauer, ist frisch aus dem Y Combinator W25 Batch und hat eine Seed-Runde geraced, über die niemand Bescheid weiß. Wir sprechen über seinen ungewöhnlichen Weg ohne Studium, warum er 12 Monate lang kein Gehalt bekommen hat, wie man als 2-Mann-Team den Output von 30 Engineers produziert, und warum das größere Risiko oft ist, in der Komfortzone zu bleiben. Eine Folge für alle, die überlegen, ob sie den sicheren Weg verlassen sollen.

Von Google-Absage über Crypto-Crash zu YC - wie oft kann man neu anfangen, Jan Damm? (#57) 02 Feb 2026

Diese Folge wird präsentiert von www.bepurple.ai Hier gehts zu unserer Whatsapp Community: https://linktr.ee/omrsvu Probiert Dataleap doch mal aus: www.dataleap.ai Jan Damm hat mit Anfang 20 ein Google-Angebot abgelehnt – für eines der exklusivsten Programme der Tech-Welt. Stattdessen packte er seinen Trekking-Rucksack und landete in San Francisco. Seitdem: Krypto-Startup, FTX-Crash, AI-Tool für McKinsey mit sechsstelligem Umsatz – alles wieder eingestampft. Jetzt baut er mit Dataleap die erste "Vibe Working Platform" und hat gerade 3,2 Millionen Dollar geraised, mit dem Perplexity-Gründer und dem Instacart-Founder als Angels. Wir sprechen über das legendäre CDTM in München, warum Jan dachte er sei "zu gut für München", wie man Pivot nach Pivot überlebt – und warum er glaubt, dass der klassische Karriereweg bei Google und McKinsey bald Geschichte ist.

Wie raised man $9 Mio nach a16z Speedrun, Philipp Wehn? (#56) 21 Jan 2026

Hier gehts zu unserer Whatsapp Community: https://linktr.ee/omrsvu Philipp Wehn ist zurück – und diesmal mit News: $9 Millionen frisches Kapital von Construct Capital. Nach 12 Wochen im a16z Speedrun Programm meldeten sich 197 VCs innerhalb von 24 Stunden. In dieser Folge erzählt Philipp, wie er den Fundraise in 22 Tagen abgeschlossen hat – während seine zweite Tochter gerade fünf Tage alt war. Außerdem sprechen wir über den heißesten Trend im Valley: Forward Deployed Engineering. Warum das Modell von Palantir jetzt alle kopieren wollen, wie Extra mit ihrer Plattform Nitro Computer-Use-Agenten bei Automobilzulieferern einsetzt, und warum "10x is easier than 2x" Philipps neue Philosophie ist.

Wie gewinnt man Millionen im Poker und wird Google Staff Engineer, Rayo Kniep? (#55) 19 Jan 2026

Diese Folge wird präsentiert von www.bepurple.ai Hier gehts zu unserer Whatsapp Community: https://linktr.ee/omrsvu Andreas „Rayo" Kniep hat mit 14 Jahren in deutschen Büchereien das Internet entdeckt, in Berliner Startups elf Jahre geschuftet, dann alles hingeschmissen und ist mit einem Sabbatical nach San Francisco gekommen. Heute ist er Staff Engineer bei Google, Top-2000-Pokerspieler der Welt – und hat live im TV eine halbe Million Dollar auf dem Turn verloren. In dieser Folge sprechen wir über den Weg vom Hackerhaus mit 1000-Dollar-Stockbetten zu Google, warum er trotz Gründer-DNA wahrscheinlich kein Startup mehr bauen will, was er bei SpaceX über Elon Musk gelernt hat, und wie man Poker auf Weltklasse-Niveau spielt, obwohl man erst vor fünf Jahren angefangen hat. Plus: Rum-Tasting, Burning Man und eine sehr persönliche Anekdote über das dritte Kind.

Wie überzeugt man Biotech Professoren mit $1 Million zu kündigen, Dr. Alexander Schubert? (#54) 05 Jan 2026

Alex Schubert ist Partner bei SciFounders, einem Biotech-VC aus San Francisco, der Wissenschaftlern Millionen-Dollar-Checks gibt, damit sie ihre Uni-Labs verlassen und Startups gründen. Er selbst hat in Cambridge promoviert, bei Genentech geforscht – der Firma, die mit 100.000 Dollar gestartet wurde und heute 50 Milliarden wert ist. In dieser Folge erklärt Alex, warum 90% aller Medikamente scheitern, wie ein Neugeborenes mit nur 7 Tagen Lebenserwartung durch CRISPR geheilt wurde, und warum seine Frau gerade versucht, aus Stammzellen Eizellen herzustellen – was die menschliche Fortpflanzung für immer verändern könnte. Außerdem: Warum China bei Biotech alle überholt, was KI wirklich kann (und was nicht), und warum wir bei der nächsten Pandemie vielleicht betteln müssen. Das erste Mal Biotech im OMR Silicon Valley Update. Diese Folge wird präsentiert von Nexxa AI (www.Nexxa.ai). Hier gehts zu den offenen Stellen: https://jobs.ashbyhq.com/nexxa Hier gehts zu unserer Whatsapp Community: https://linktr.ee/omrsvu

Wie raised man knapp $10M und geht Heli-Skiing mit den Zuckerbergs, Dr. Ralf Schönherr? (#53) 22 Dec 2025

Hier gehts zu unserer Whatsapp Community: https://linktr.ee/omrsvu Dr. Ralf Schönherr hat einen Weg hinter sich, den man so nicht planen kann: Global Head of Innovative Automation bei BMW, Technical Product Lead bei Google X, Founder einer Cannabis-Robotics-Firma - und jetzt CEO von MYRIAD AI mit frischen 8 Millionen Dollar Seed-Funding. Achja, und nebenbei geht er mit den Zuckerberg Heli-Skiing. In dieser Folge vom OMR Silicon Valley Update erzählt Ralf, wie er mit Anfang 30 bei BMW eine globale Leadership-Position bekam, was er bei Google X über das Scheitern von Moonshots gelernt hat, und warum sein Cannabis-Exit Ende 2023 perfektes Timing war - genau bevor der Markt kollabierte. Plus: Wie man eine 8-Millionen-Dollar-Seed-Runde in unter einer Woche raised, wie man Leute wie die Zuckerbergs kennenlernt, und seine brutale Ehrlichkeit zu Deutschland als Gründerstandort. In dieser Episode: - Der Weg von BMW über Google X zum zweifachen Founder - Google X Insider: Warum hunderte Leute an sinnlosen Projekten arbeiten - Cannabis-Robotics: Die Story hinter Neatleaf - Fundraising-Masterclass: Weniger als eine Woche zum Termsheet - Die Zuckerberg-Connection: Wie Freundschaften zu Investments werden - MYRIAD AI: Was sie machen und warum es jetzt der richtige Zeitpunkt ist - Deutschland vs. Silicon Valley: Die ehrliche Analyse - Galileo-Effekt: Warum sich klassische Medien rentieren

Wie wird man vom Rocket Internet CMO zum Product VP bei Snap, Google & Meta, Arthur Gerigk? (#52) 08 Dec 2025

Hier gehts zu unserer Whatsapp Community: https://linktr.ee/omrsvu Arthur Gerigk hat Stationen hinter sich, von denen viele nur träumen: Er war Chief Marketing Officer bei Rocket Internet, hat die SEM-Maschine hinter Wimdu und Zalando gebaut, Deltamethod gegründet – und später als Director und VP bei Meta, Google und Snap gearbeitet. Im OMR Silicon Valley Update erzählt Arthur, wie es wirklich war, mit Oliver Samwer zu arbeiten, was er aus dem Performance-Kampf mit Airbnb gelernt hat, wie sich Product Management bei Meta und Google unterscheidet, warum du als PM ohne AI-Kompetenz heute raus bist, und was bei Snap besser funktioniert als viele denken. Dazu gibt’s ehrliche Einblicke in Gehälter, Kampagnen mit 100-Millionen-Dollar-Budget – und die Frage, ob Performance Marketing überhaupt noch lebt.

Wie raised man "Stealth" $5 Mio ohne Website und LinkedIn posts, Anna-Julia Storch? (#51) 24 Nov 2025

Hier gehts zu unserer Whatsapp Community: https://linktr.ee/omrsvu Anna-Julia Storch (https://www.linkedin.com/in/ajstorch/) – oder AJ, wie sie im Valley genannt wird – hat mit ihrem Startup Dryft (https://dryft.ai/) 5 Millionen Dollar geraised. Lead-Investor: General Catalyst. Dazu Angels wie Sheryl Sandberg. Das Überraschende: Dryft war bis vor einer Woche komplett im Stealth-Modus. Keine Website, keine LinkedIn-Posts, kein Social Proof – aber echte Kunden und zahlende Pilotprojekte. In dieser Folge sprechen wir darüber, • wie man ein KI-Startup baut, ohne sichtbar zu sein, • warum AJ lieber Neo statt YC gewählt hat, • wie Fundraising ohne PR funktioniert, • was Dryft im Bereich „AI Agents for the physical world“ wirklich entwickelt, • wie sie zwischen Deutschland und San Francisco pendelt, weil dort ihre Kunden sitzen, • und wie ihr Weg vom 1,0-Abi + Skikarriere über LMU, Berkeley und Stanford in die Gründung geführt hat. Eine Folge über Fokus, Disziplin und die Frage, ob Sichtbarkeit heute überschätzt wird.

$2 Mrd Exit, Steve Jobs' Designer, 45 Jahre Valley - Ist China heute Tabellenführer, Hartmut Esslinger? (#50) 10 Nov 2025

Diese Folge wird präsentiert von BugPug.com (www.bugpug.com) - ein einfaches Bug-Reporting- und Bug-Bounty-Tool, das euch hilft, professionell mit Sicherheitslücken und Feedback umzugehen - und dabei ganz nebenbei eure Compliance zu retten. Hier gehts ausserdem zu unserer Whatsapp Community: https://linktr.ee/omrsvu Er hat die Design-DNA von Apple erfunden. Die "Snow White Design Language" aus den 80ern prägt die Tech-Welt bis heute. Hartmut Esslinger – Gründer von frog design, Steve Jobs' Designer und einer der einflussreichsten Produktdesigner unserer Zeit. Nach über 45 Jahren im Silicon Valley hat er eine klare Meinung: "China ist Tabellenführer." In dieser Folge sprechen wir über: Seine Zusammenarbeit mit Steve Jobs – und die brutale Wahrheit, warum Jobs ihn 1997 nicht zurückholte Warum Jony Ive nach Steve zu viel Macht hatte – und Apple deshalb stagniert Seine kontroverse These: Shenzhen ist dem Silicon Valley heute "Meilen voraus" Was China besser macht als das Valley – und warum die USA ihre Innovationskraft verlieren Warum Apple keine revolutionären Produkte mehr bringt ("Die Fans erwarten das Unmögliche") Seine harte Deutschland-Kritik: "Brilliant in Funktion, emotional tot" Die "Elefanten-Metapher": Warum Tech-Giganten nicht mehr tanzen können Wie die Visa-Politik das Valley kaputt macht Ein ungeschöntes Gespräch mit einer lebenden Legende – über Ego, Innovation, Steve Jobs und die Frage: Wer führt die Tech-Welt wirklich? Hartmut Esslinger – 80+ Jahre alt, 45 Jahre Valley-Erfahrung, $2 Milliarden Exit – und immer noch radikale Meinungen.

Zwischen Gipfel und VC Fund – Was lernt man vom Bergsteigen über Startups, Eva-Maria Olbers? (#49) 27 Oct 2025

Diese Folge wird präsentiert von BugPug.com (www.bugpug.com) - ein einfaches Bug-Reporting- und Bug-Bounty-Tool, das euch hilft, professionell mit Sicherheitslücken und Feedback umzugehen – und dabei ganz nebenbei eure Compliance zu retten. Hier gehts ausserdem zu unserer Whatsapp Community: https://linktr.ee/omrsvu Eva-Maria Olbers ist Head of Value Creation bei Premji Invest, einem 15-Milliarden-Dollar-Fonds mit Sitz in San Francisco. Im Gespräch erzählt sie, was „Value Creation“ im Venture Capital wirklich bedeutet, warum sie nach Stationen bei BCG, Microsoft und Harvard ins Silicon Valley gezogen ist – und wie Bergsteigen ihr geholfen hat, mutigere Entscheidungen zu treffen. Wir sprechen über ihren Weg aus der Beratung in die VC-Welt, die Unterschiede zwischen Early-Stage- und Growth-Fonds, über den aktuellen KI-Hype und warum sie glaubt, dass deutsche Gründerinnen und Gründer in den USA oft zu vorsichtig sind. Eine Folge über mentale Stärke, Fokus und den schmalen Grat zwischen Risiko und Erfolg – im Gebirge und im Startup-Leben.

Wie baut man als deutscher einen VC im Silicon Valley auf, Marc Schröder? (#48) 13 Oct 2025

Diese Folge wird präsentiert von Dr. Byza Relationship Coaching (www.drbyza.com). Hier gehts ausserdem zu unserer Whatsapp Community: https://linktr.ee/omrsvu Marc Steven Schröder pendelt seit Jahren zwischen München und San Francisco – mit drei kleinen Kindern zu Hause und einem Venture-Fonds im Gepäck. Als Managing Partner von MGV (Maschmeyer Group Ventures) investiert er in Early-Stage-Startups in den USA und Israel – und bringt dabei eine klare Philosophie mit: Gründer müssen verkaufen können. Im Gespräch erzählt Marc, - wie er vom Jurastudenten zum Unternehmer wurde, - warum Carsten Maschmeyer ihn direkt nach dem Staatsexamen anrief, wie MGV im Valley Fuß gefasst hat, - was er über Sales, Gründer-Drive und 7-Tage-Wochen denkt, - und wie er den aktuellen AI-Boom einschätzt. Ein ehrliches, energiegeladenes Gespräch über Unternehmertum, Disziplin, Familie – und den Mut, immer wieder neu anzufangen. Marc findet Ihr bei LinkedIn hier: https://www.linkedin.com/in/marcstevenschroeder/ Und MGV hier: https://www.linkedin.com/company/mgv-seed/

Wie wird man CTO von Vercel – und warum schwörst du auf Praktikanten, Malte Ubl? (#47) 29 Sep 2025

Hier gehts in unsere Whatsapp Community: https://linktr.ee/omrsvu Hier gibts alle Infos zu unserem EIR Program in San Francisco: https://www.linkedin.com/posts/christianbyza_calling-all-german-speaking-founders-to-be-share-7374203953179172864-qbU_ Wir sprechen über: Googles Zukunft im Zeitalter von AI Wie Vercel zur Default-Plattform für Developer wurde CTO-Alltag: Technik vs. Management Praktikanten als Talent-Motor und warum Vercel das Programm massiv ausbaut Unterschiede zwischen Valley und Deutschland Maltes Rat an 15-Jährige, die eines Tages ins Valley wollen

Was macht den YC zur besten Startup-Schmiede der Welt – und wie hast du da 4,5 Millionen geraised, Peter Tribelhorn? 15 Sep 2025

Hier gehts in unsere Whatsapp Community: https://linktr.ee/omrsvu Der Y Combinator ist die legendärste Startup-Schmiede der Welt. Acceptance Rate: 1 %, Alumni: Airbnb bis Stripe. In dieser Folge spreche ich mit Peter Tribelhorn, Gründer von Hera und frisch aus dem YC-Batch S25. Wir gehen Schritt für Schritt durch, wie YC wirklich funktioniert – vom Bewerbungsprozess über das Leben im Batch bis hin zum Fundraising. Und wir hören, wie Peter mit Hera direkt 4,5 Millionen Dollar geraised hat.

Wie bringt man Kindern mit AI das Lesen bei – und raised 15 Mio. mit Reed Hastings, Catalin Voss? 01 Sep 2025

Hier gehts in unsere Whatsapp Community: https://linktr.ee/omrsvu Catalin Voss ist eine Ausnahmeerscheinung: Mit 15 programmiert er iPhone-Apps, mit 20 steht er auf der Forbes 30 under 30 Liste – und heute baut er mit Ello ein AI-Startup, das Kindern das Lesenlernen erleichtert. Wir sprechen über seinen Weg von Neckargemünd nach Stanford (BS, MS, PhD), seine ersten Exits (Sension und DukaConnect in Kenia, verkauft an Mastercard) und natürlich über Ello: - Wie man AI an Kindern trainiert - Wie man die ersten 1.000 User gewinnt - Warum Ello bisher nur auf iOS läuft - Und wie er $15 Mio. mit Reed Hastings (Netflix) und deutschen Investoren raised Außerdem: Was macht Stanford so besonders, wie tickt die Arbeitskultur bei Ello, und warum verbringt Catalin so viel Zeit in Afrika?

Wie baut man mit 18 ein Non-Profit für Finanzbildung und landet kurz darauf im Valley, Victor Neumann? (#44) 18 Aug 2025

Victor Neumann ist Anfang 20 und hat schon mehr Stationen als viele in einer ganzen Karriere: Er gründet mit 18 ein Non-Profit für Finanzbildung, gewinnt Christian Lindner als Schirmherr, zieht dann aber nach San Francisco, arbeitet im Go-to-Market eines AI-Startups und beginnt nun sogar noch ein Masterstudium in Cambridge. Wir sprechen darüber, wie man so früh so viel ausprobiert, warum er bewusst Non-Profit statt For-Profit gewählt hat, wie die Lindner-Story wirklich lief und was ihn ins Valley gezogen hat. Im zweiten Teil zerlegt Victor seinen AI-Stack für Outbound und Pipeline-Qualifizierung: ICP sauber definieren, Datensignale automatisiert heben, sinnvolles Personalisieren statt Massen-Spam und warum Mid-Funnel-AI oft unterschätzt wird. Außerdem: Arbeitskultur im Valley zwischen 996 und Gesundheit, welche Tools heute wirklich Hebel bringen und was Berufseinsteiger jetzt lernen müssen, damit AI sie stärker macht statt ersetzt.

Wie erobert man den Recruiting‑Markt gegen LinkedIn mit AI und einer 7‑Tage‑Woche, David Paffenholz? (#43) 04 Aug 2025

Podcast Whatsapp Community >> https://linktr.ee/omrsvu Kann man LinkedIn wirklich im Recruiting angreifen – und das mit einem kleinen Team und Millionenumsätzen direkt aus der Pre-Seed-Phase? David Paffenholz, Mitte 20, Harvard-Absolvent und YC-Alumnus, macht genau das: Mit seiner AI-Recruiting-Plattform Juicebox erobert er derzeit von San Francisco aus einen Markt, der lange von LinkedIn dominiert wurde. In dieser Folge spricht David über seine außergewöhnliche 7-Tage-Arbeitswoche, seine prägendsten Learnings bei Y Combinator und erklärt, wie es ihm gelang, Juicebox in Rekordzeit zu einem Millionenbusiness zu machen. Außerdem verrät er, welche Growth-Hacks Juicebox viral machten, warum San Francisco immer noch unschlagbar für ambitionierte Gründer ist und wie er langfristig die Recruiting-Branche verändern möchte. Eine Folge voller Insights, persönlicher Einblicke und hands-on Tipps direkt aus dem Silicon Valley.

Go big oder go home – wie bekommt man Millionen‑Funding für ein junges Startup im Valley, Philipp Wehn? (#42) 21 Jul 2025

Philipp Wehn hat sich früh einen Traum gesetzt: Tech-Startup im Silicon Valley gründen. Heute lebt er ihn – und zwar mit vollem Risiko. In dieser Folge erzählt er, wie er mit seiner Company nexxa.ai gleich zum Start 4,5 Mio. Dollar Pre-Seed eingesammelt hat – ohne fertiges Produkt, aber mit einer klaren Vision für KI in unsexy Industrien. Wir sprechen darüber, wie er mit Siemens und einem Lego-Prototyp ins Valley kam, warum er sein Startup nicht in San Francisco, sondern in der South Bay aufbaut, was Plug & Play ihm wirklich bringt, wie man im Enterprise-Sales ohne POC zur Unterschrift kommt – und was sein Athleten-Mindset mit all dem zu tun hat. Eine Folge für alle, die gründen wollen – und nicht auf Nummer sicher spielen.

Wie kann man Parkinson bekämpfen, Christoph Dressel? (#41) 07 Jul 2025

Christoph Dressel hat das Unmögliche geschafft: Ein Hardware-Startup im Silicon Valley komplett ohne Fremdkapital auf 30 Millionen Jahresumsatz gebootstrapped. Trotz dieses enormen Erfolges widmet er sich heute einer ganz anderen Herausforderung – der Bekämpfung von Parkinson. In dieser Folge erklärt Christoph, warum sportliche Aktivität die wirksamste Methode ist, um den Verlauf der Krankheit nachhaltig zu verbessern, und wie er mit seinem Startup mimo.fit genau das ermöglicht. Eine inspirierende Geschichte über Erfolg, Impact und den Wunsch, die Welt nachhaltig besser zu machen.

Wie wird man Generalkonsul im Silicon Valley, Oliver Schramm? (#40) 23 Jun 2025

In seiner letzten Woche als Generalkonsul in San Francisco spricht Oliver Schramm offen wie nie über vier Jahre im Epizentrum der Tech-Welt. Wir reden über diplomatische Karrieren, Netzwerke zwischen Berlin und dem Valley, die wahre Lage in San Francisco – und was ein Konsulat eigentlich wirklich macht. Außerdem: Warum KI auch für die Außenpolitik ein Gamechanger ist und wieso die nächste „Weltmeisterschaft“ für Generalkonsul:innen schon vor der Tür steht. Eine Folge voller Anekdoten, Klartext und Perspektiven, die man selten zu hören bekommt.

Wie wird Harvey AI die Anwaltsbranche verändern, Ben Liebald? (#39) 09 Jun 2025

Ben Liebald war bei Google, hat ein Startup an Stripe verkauft, war Teil des Figma-Hype – und ist heute VP Engineering bei Harvey.ai, der vielleicht spannendsten Legal-AI-Company im Valley. Im Gespräch geht’s um AI in der Anwaltswelt, Start-up-Mentalität, einen Emmy für Video-Empfehlungen – und um eine mögliche Bewertung von 5 Milliarden Dollar.

Wie raised man $27M mit nur 25 Jahren, Florian Juengermann? (#38) 26 May 2025

Wie kommt man mit 25 an ein $27-Millionen-Investment von Sequoia? Florian Juengermann ist Co-Founder von Listen Labs, einem AI-Startup, das Nutzerforschung automatisiert. Seine Geschichte beginnt in einem kleinen deutschen Dorf und führt über Mathe-Olympiaden, Harvard und ein Praktikum bei Tesla bis in die Herzen der mächtigsten VCs im Valley. Wir sprechen über: Warum gute Software mehr ist als nur ein Tool Wie man Sequoia überzeugt, ohne gepitcht zu haben Warum Elon Musk seine Arbeit sehen wollte Wieso viele Gründer aus Dörfern kommen – und nicht aus Berlin Was er jungen Gründern mitgeben würde Und warum man AI nicht nur zum Antworten, sondern auch zum Fragen nutzen sollte

Bonus Episode: Live from OMR with Nick Turley, Head of Product for ChatGPT at OpenAI (#37) 19 May 2025

Nick Turley, Head of Product at OpenAI, joined me live on stage at OMR in front of 12,000 people to talk about what it’s like to build ChatGPT, how AI is reshaping the way we work, and why Germany is one of OpenAI’s most important markets. A candid conversation about product decisions, AGI, regulation, and the future of the assistant we all use every day.

Wie verdient man Millionen im Vertrieb, Carina Brockl (Aurora Solar)? (#36) 12 May 2025

Carina Brockl (Aurora Solar) verrät, wie du im Vertrieb Millionen verdienen kannst, was deutsche Startups im Sales falsch machen und warum AI die Sales-Welt komplett verändert. Ihre Story aus der Männerdomäne Silicon Valley – jetzt im OMR Silicon Valley Update.

Wie wird man der dritt-erfolgreichste deutscher Gründer im Silicon Valley, Dr. Hanno Fichtner? (#35) 28 Apr 2025

Dr. Hanno Fichtner zählt zu den erfolgreichsten deutschen Gründern im Silicon Valley – direkt hinter Andy Bechtolsheim und Peter Thiel. In dieser Folge sprechen wir über seinen Weg vom Studenten in Bonn über frühe Startup-Versuche mit squeaker.net und SMS-Rabatt, seine Zeit bei McKinsey, den Aufbau von HitFox in den USA – und natürlich die Gründung von Gabi, das 2021 für 320 Millionen Dollar an Experian verkauft wurde. Hanno erzählt, wie sein viraler TV-Spot entstand, warum deutsches Denken manchmal im Weg steht – und was er heute, nach dem Exit, wirklich macht.

Wann kommt endlich mein Flugtaxi, Philipp Haban? (Design Chef von Joby Aviation, #34) 14 Apr 2025

Philipp Haban gestaltet die Mobilität der Zukunft. Nach Stationen bei Daimler, Google X und Uber baut er bei Joby Aviation jetzt an autonomen Flugtaxis. Er erklärt, warum diese Innovationen in den USA möglich sind, wie man Karriereentscheidungen trifft, die Geschichte schreiben, und wann Flugtaxis endlich unseren Alltag erobern.

Sind Corporate VCs zahnlose Tiger? Martin Rudigier über Stanford MBAs und seinen $120M VC Solo GP Fund (#33) 31 Mar 2025

Ich spreche mit Martin Rudigier über seinen ungewöhnlichen Weg vom kleinen Ort Delingsdorf in Schleswig-Holstein bis ins Herz des Silicon Valley. Wir sprechen über Stipendien und wie Bildung Türen öffnen kann, warum das Stanford-Netzwerk so mächtig ist und wie Martin als Solo-GP einen 120-Millionen-Dollar-Fonds aufgebaut hat – komplett ohne Team.

80% der Jobs bald durch KI ersetzt? Richard Socher über AGI & die KI-Revolution (#32) 17 Mar 2025

Eine Reise aus Dresden zum Erfinder des Prompt Engineerings + Millionenschwerer Gründer und Investor. Nur im OMR Silicon Valley Update - präsentiert von Learn.xyz

Nick Turley, Produktchef von Chat GPT bei Open AI (#31) 02 Mar 2025

Eine Reise vom Musiker in Itzehoe zum wahrscheinlich wichtigsten Produktmanager der Welt gerade. Nur im OMR Silicon Valley Update - präsentiert von Learn.xyz

Das OMR Silicon Valley Update - Die 2. Staffel startet! 24 Feb 2025

Das OMR Silicon Valley ist wieder da und lebt! In dieser Folge spricht Philipp Westermeyer mit Christian Byza, Unternehmer und Podcast-Host, über die neuesten Entwicklungen im Tech-Mekka der Welt: San Francisco und warum der Podcast jetzt wieder los geht! - Warum zieht es Gründer:innen immer noch nach San Francisco? - Welche deutschen Köpfe prägen das Silicon Valley? - Und was hat es mit dem geheimen „House of AI“ auf sich? Jetzt reinhören - am kommenden Montag (3.3.) kommt die erste "richtige" Folge! 🚀

#030 mit Daniel Hundt von Nuro 22 Jun 2021

Heute im OMR Silicon Valley Update Podcast: Daniel Hundt, Chef Designer bei Nuro. Daniel hat schon als Kind bei seinem Großvater in der Werkstatt mit Holz gearbeitet und ihm war früh klar, dass er Designer werden würde. Ein paar Jahrzehnte später leitet er bei einem der Top “Autonomous Purpus Built Vehicle Companies” hier im Valley - Nuro - das gesamte Design. Nuro ist in der letzten Finanzierungsrunde mit über $5 MRD bewertet und hat über $500 Millionen eingesammelt. Neben Waymo, Zoox und Cruise sicher einer der am besten finanzierten Unternehmen in diesem Bereich - im Bezug auf Robot-Delivery vielleicht sogar am allerbesten. Dass Daniel auch an der Stanford University als Dozent gearbeitet hat, haben wir ganz vergessen zu besprechen. Dass er mit Marc Zuckerberg vor über 10 Jahren zusammen am Facebook Phone gearbeitet hat, besprachen wir aber schon. Diese und noch viele weitere Stories aus seiner beeindruckenden Karriere gibt es in der aktuellen Folge von diesem Podcast. Interessante Links Daniel bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/danielhundt/ Nuro: https://www.nuro.ai/ Nuro und Fedex: https://newsroom.fedex.com/newsroom/nuro

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